Meine persönliche Geschichte mit Android

Android wird dieses Jahr 10 Jahre alt. Je nachdem, wie man zählt, hatte Googles Betriebssystem entweder schon Geburtstag oder sein Geburtstag steht kurz bevor, denn das erste Smartphone mit Android wurde von HTC am 23. September 2008 unter dem Namen „HTC Dream“ (in den USA unter dem Namen „T-Mobile G1“ bekannt) offiziell vorgestellt und seit dem 21. Oktober 2008 können Entwickler den als Open Source verfügbaren Roh-Code des Betriebssystems bei Google herunterladen.

Ich persönlich nutze (erst) seit Mitte 2011 Smartphones; Für die allermeiste Zeit: Androiden. Mein erstes Smartphone war das kultige Samsung Galaxy S (I9000) und auch über sieben Jahre später merke ich, dass ich mittlerweile am Liebsten zu Android Smartphones greife. Anlässlich des Jubiläums von Googles mobilem Betriebssystem gibt es in diesem Beitrag meine eigene kleine Geschichte mit Android. Mit dabei: Viel Smartphone-Nostalgie und auch ein Stück Geschichte auf dem Weg zum Start dieses Blogs.

Ein später Start

Meine Schulzeit und die frühen Studentenjahren verbrachte ich völlig ohne Mobiltelefon (Ende der 90er und Anfang der 2000er Jahre war das nicht gerade etwas Außergewöhnliches). Das erste Handy legte ich mir erst später im Studium zu und begnügte mich lange mit diversen NOKIA-Vertragshandys. Wirklich interessiert haben mich Smartphones damals nicht.

Auch als 2007 das erste iPhone vorgestellt wurde und ab 2008 in Deutschland erhältlich war, ging der beginnende Smartphone-Hype weitgehend an mir vorbei. Bekannte, die sich recht früh ein iPhone 3G zulegten, habe ich sogar eher belächelt, weil sie der Telekom monatlich Unsummen dafür bezahlten, um unterwegs „nur“ das Wetter zu checken und E-Mails abzurufen. Es dauerte bis Mitte 2011, bis ich erstmals über ein Smartphone nachdachte. Android war zu diesem Zeitpunkt bereits über 2 Jahre alt.

Das Galaxy S: Mein erstes Smartphone

Apple Smartphones waren 2011 noch keine Option für mich: Zu teuer und zu elitär. Interessant fand ich damals aber schon Windows Phone (diese Leidenschaft ist lange geblieben). Microsoft hatte damals gerade erst Windows Phone 7 gestartet und rührte mit Skype-Integration und der grandiosen Kachel-Oberfläche die Werbetrommel. Allerdings stieß ich bei Recherchen auf diverse Unzulänglichkeiten beim noch sehr frischen Windows Phone 7 und griff stattdessen (nach einem harten Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen dem HTC Desire und dem Samsung Galaxy S) zu einem Samsung Smartphone. Mein erstes Smartphone lief also auf Android.

Mein erstes Smartphone: Das Galaxy S I9000

Das Galaxy S erreichte mich Mitte Juni 2011 noch mit Android 2.2 („Froyo“), das Update auf Android 2.3 („Gingerbread“) war aber bereits angekündigt und so begann mit dem ersten Smartphone etwas, was mich mein ganzes Android-Leben lang bisher begleitet: Das Warten auf Updates. Das Galaxy S habe ich damals gewählt, weil es – kurz nach Release des Galaxy S2 im Februar 2011 – deutlich im Preis gesunken war. Auch heute noch glaube ich, damals die „beste Wahl“ getroffen zu haben. Das Galaxy S bot mit 4 Zoll Display, AMOLED und 840×480 Auflösung insgesamt ein attraktives Gesamtpaket. Allerdings störte mich schon damals der klapprige Plastikcharme der Samsung Smartphones; ein Problem, das erst 6 Jahre später mit dem Galaxy S6 behoben werden sollte. Auch die berüchtigten optischen Exzesse von TouchWiz fielen mir schnell ins Auge.

Galaxy S2 und Bastelfieber

Mit dem Galaxy S begann auch sehr schnell etwas, was mich bisher ebenfalls nicht losgelassen hat. Das Gebastel und Getweake an (Android-) Smartphones. Die (wechselbare) Rückseite des Galaxy S in Klavierlack-Lock habe ich schnell gegen eine matt-graue Dritt-Anbieter-Rückseite ausgetauscht und den internen 1650 mAh Akku durch einen größeren 1800 mAh Akku ersetzt (Samsung baute damals unzählige Varianten des Galaxy S, so dass der etwas größere Akku des Galaxy S I9003 auch ins I9000 passte). Und natürlich hat es auch nicht lange gedauert, bis ich mir modifizierte Software auf das Galaxy S geflasht habe. Geleakte Firmware mit Custom Kernel und Mods der Batterieanzeige waren damals der „letzte Schrei“ und meine Anleitungen bei AndroidPit zeugen noch heute von meinen ersten Schreibversuchen (den Account bei AndroidPit habe ich später gelöscht, als die Seitenbetreiber mehr und mehr versuchten, mit Content auf dem Level der BILD-Zeitung zu „glänzen“).

Nur ein halbes Jahr nachdem ich angefangen hatte, mich mit meinem ersten Smartphone auszutoben, erwischte mich dann eine Krankheit, der mich ebenfalls noch heute plagt: Der „Ich will was Neues“-Virus. Zu Weihnachten 2011 besorgte ich mir daher das Galaxy S2 incl. der offiziellen 2000 mAh Akku Erweiterung. Es dauerte nicht sehr lange, bis ich auch beim Galaxy S2 knietief in ROMs und Custom Recoverys steckte. Vor allem CyanogenMod hatte es mir angetan, weil ich damit in den Genuss von purem Android kommen konnte. TouchWiz hatte ich nämlich mittlerweile reichlich satt. Bis zum Release der ersten Android 4 („Ice Cream Sandwich“) ROMs im Sommer 2012 hielt ich es mit dem Galaxy S2 aus und schaue noch heute sehr wohlwollend auf das S2 zurück. Das kantige Design und das 4,3 Zoll große Display mit voller RGB (statt Pentile-) Matrix waren damals definitiv starke Werte und ich weiß, dass viele Bekannte auf meine Empfehlung hin lange Zeit sehr zufrieden mit dem Galaxy S2 unterwegs waren.

Das iPhone Exil und Project Butter

Im Sommer 2012 hatte ich mein Galaxy S2 mit so ziemlich allem geflasht, was das Modding-Herz hergab und hatte zusehends die Nase voll davon, dass ich mich selbst um aktuelle Software kümmern müsste. Android 4 „Ice Cream Sandwich“ war auch insgesamt nicht die beste Zeit für Android-Fans. Der optische Mix auf grellen Farben, Tron-inspiriertem („Holographic“) Design und dem seltsamen Mittelweg zwischen skeuomorphen und abstrakten Icons machten Android 4 im Rückblick für mich zum wohl grausigsten Android aller Zeiten. Auch rein leistungsmäßig wurde mir im Vergleich immer mehr klar, dass all die Zahlenspielereien der Android Datenblätter nicht darüber hinwegtäuschen konnten, dass selbst ein Dual-Core Smartphone mit 1 GB RAM damals nicht in der Lage war, eine ähnlich ruckelfreie Performance zu liefern, wie iOS Geräte. Rückblickend meine ich, dass die Jahre zwischen Android 2.3 und 4.x maßgeblich für viele der negativen Android-Klischees verantwortlich sind. Ich fing also langsam an, mich von Android zu lösen.

Befeuert wurde mein Abschied aber zunächst gar nicht durch das iPhone, sondern durch das iPad. Im März 2012 stellte Apple damals das iPad 3 vor, das erste iPad mit „Retina“-Display. Ich kaufte im Sommer eines und war hin und weg von der Qualität der Apps, der flüssigen Bedienoberfläche und der intuitiven Bedienung. Das Galaxy S2 wirkte im Vergleich wie eine sperrige, ungehobelte Erinnerung an unschöne, alte Zeiten. Kurze Zeit später verkaufte ich dann mein Galaxy S2 und verließ Android für ein iPhone 4S. Damit begann eine längere Android-Auszeit, die über das iPhone 5S bis ins Jahr 2013 anhalten sollte.

Mitte 2012 verließ ich Android für längere Zeit (hier das iPhone 4S und das Galaxy Ace 3)

Ein Comeback zeichnete sich aber bereits ab. Im Herbst 2012 stellte Google Android 4.1 („Jelly Beans“) vor und legte damit den Grundstein für meine spätere Rückkehr. Mit Android 4.1 nahm sich Google nämlich endlich ein Herz und ging das wohl größte Probleme von Android an: Die ruckelnde Bedienung. Vor allem „Project Butter“ hat Android im Rückblick so stark verändert, wie wenig anderes. Erstmals stellte Google alle grafischen Hintergrundprozesse auf Triple Buffering mit vertikaler Synchronisation um. Kurz gesagt: Android wurde endlich butterweich und flüssig. Die damals parallel zum Release von Android 4.1 veröffentlichten Marketingvideos sprechen da für sich.

Das Moto G gewinnt mich zurück

Es dauerte aber eine ganze Weile, bis ich im Alltag wieder zu einem Android Smartphone greifen würde. Vom iPhone 4S über das iPhone 5 bis zum 5S und sogar 5C nutzte ich tatsächlich ziemlich lange ausschließlich ein iPhone. Meine Lust auf mühevolle manuelle Optimierung des Android Betriebssystems hatte ich mir mit dem Galaxy S2 definitiv abgewöhnt und war zufrieden mit iOS. Das lief problemlos, die Updates kamen verlässlich und die Hardware des iPhone 4S und iPhone 5S ist für mich noch heute der Inbegriff von perfektem Smartphone-Design.

Das änderte sich erst im November 2013 mit dem ersten Motorola Moto G. Für damals knapp 180 € stellte Motorola völlig überraschend ein Smartphone vor, das sich in Windeseile zum Verkaufsschlager entpuppte und den Grundstein für eine der erfolgreichsten Produktreihen von Motorola legte, der Moto G Serie. Das erste Moto G brachte angesichts seines günstigen Preises ein grandios scharfes 4,5 Zoll Display in handlichem Gehäuse, gute Leistung und praktisch pures Android mit schnellen Updates mit. Damals gehörte Motorola kurzzeitig zu Google und rollte Updates teilweise sogar schneller aus, als die Smartphones der Nexus Serie und dank des oben angesprochenen Project Butter war die Bedienung endlich auch keine Ruckeltour mehr. Ende 2013 griff ich also aus einer Laune heraus zu einem Moto G und fand das handliche Gerät so klasse, dass ich anfing, meine Gedanken dazu in Vergleichstest aufzuschreiben. Veröffentlicht sind diese ersten Bloggingversuche noch heute im Forum von HardwareLuxx.de (bzw. hier im Blog).

Der Start des Blogs und das Nexus 5

Nachdem ich ein paar Gastartikel bei HardwareLuxx veröffentlicht hatte, reifte der Entschluss in mir, mir ein eigenes Blog zuzulegen und mein Techniklust dort unabhängig auszuleben. Über die Weihnachts- und Neujahrsfeiertage 2013/2014 bastelte ich mir daher mit WordPress eine erste Version dieses Blogs zusammen (mehr im ersten Jahresrückblick) und fing an, meine Gedanken zu iPhones, PC-Wasserkühlung und Technikthemen festzuhalten (hier zB einige frühe Blogbeiträge von Januar und Februar 2014).

Positiv überrascht von der Entwicklung, die Android in meiner Abwesenheit gemacht hatte, kehrte ich wenig später mit dem Nexus 5 endgültig zu Android zurück. Im Oktober 2013 stellte Google das meiner Ansicht nach beste Gerät aus der Nexus Reihe vor, das zwar nicht das schickste oder hochwertigste Smartphone war, aber angesichts seinen Preises mit Full HD Display, optisch stabilisierter Kamera und modernem Display- zu Gehäuse-Verhältnis ein echter Hit wurde. Ermutigt durch die guten Erfahrungen mit dem Moto G griff ich Anfang 2014 also zum Nexus 5 (hier mein Testbericht aus Februar 2014) und verließ das iPhone als tägliches Smartphone. Zwar habe ich auch heute noch meist irgendein iPhone in der Schublade (aktuell ein iPhone SE) und nutze es auch gelegentlich, aber seit dem Nexus 5 dominiert bei mir wieder Android.

Mit dem Nexus 5 und seinen Nachfolgern hat mich Android voll für sich gewonnen …

Einer der Hauptgründe dafür, mich wieder Android zuzuwenden, war neben den deutlichen Verbesserungen in der Software auch Apples Weigerung, die iPhones mit hochauflösenden Displays auszustatten. Bereits das unter 200 € teure Moto G übertrumpfte die iPhones in Sachen Pixeldichte und das Nexus 5 überholte sie mit über 450 PPI derart deutlich, dass es mir immer schwer fiel, die krümeligen 320 PPI Displays der iPhones ernst zu nehmen. Noch heute verkauft Apple für über 700 € das iPhone XR mit einer Pixeldichte auf dem Niveau des Nexus 4 bzw. iPhone 4. Die Themen Displayschärfe und Pixeldichte wurden im Verlauf echte Reizthemen für mich.

Android Lollipop überzeugt mich endgültig

Das Nexus 5 begleitete mich schließlich bis zum Nexus 6P als mein Standard-Android-Smartphone. Dazwischen nutzte ich aber auch immer wieder andere Androiden, wie das erste Moto X, das unerreichte HTC One (M7), das HTC One (M8) oder auch die Smartphones von Oneplus. All diese Android-Smartphones brachten zwar entweder wirklich tolle Designs, gute Preise oder innovative Neuheiten mit sich, konnte aber jedenfalls in einem Punkt weiterhin nie mit den iPhones mithalten. Während Apple dem iPhone Betriebssystem mit iOS 7 nämlich bereits Ende 2013 einen komplett neuen, minimalistischen und modernen Look verpasste, konnte Android seine Design-Altlasten auch mit dem damals aktuellen Android 4.4. („KitKat“) noch nicht abschütteln.

Mit Android 5 („Lollipop“) hielt das erstklassige Material Design ein.

Endgültig überzeugen konnte mich Google daher erst mit Android 5 („Lollipop“), das im Frühjahr 2014 als Beta und im Herbst 2014 in finaler Fassung ausgerollt wurde. Neben Project Butter ist Android Lollipop für mich der zweite Grundpfeiler, auf dem meine heutige Wertschätzung für Android aufbaut. Der Grund ist die neue Designsprache, die Android Lollipop damals einführte, genannt „Material Design„. Damit führte Googles Chefdesigner, Mathias Duarte, die meiner Ansicht eleganteste Nutzeroberfläche ein, die wir seitdem im Bereich des UI-Design gesehen haben. Abstrakte Formen, klare Hierarchien in den Bedienelementen, eine unaufdringliche Farbpalette, sinnvolle Animationen und ein brillantes flache Design sorgten für den dringend nötigen frischen Wind. Seitdem hat Google mit Android 6 („Marshmellow“) über 7 („Nougat“) bis zu 8 („Oreo“) zwar nicht immer zum Besten am Design gefeilt, aber im Kern lebt Android noch heute von diesem gelungenen optischen Update. Mit dem derzeit aktuellen Android 9 („Pie“) setzt Google diesen Weg konsequent fort.

Vorfreude auf das neue Google Pixel 3

Dem ganzen die Krone aufgesetzt hat dann schließlich das Nexus 6P, das die letzte Baustelle der Android-Welt beseitigte. Dank der von Huawei gefertigten Hardware und der hervorragenden Kamera konnte Android auch in Sachen Verarbeitung und Fotoqualität die Apple-Welt ein- und überholen. Seitdem haben die Google Pixel Smartphones mit ihrem stark gestiegenen Preis zwar etwas von dem rebellischen Charme der Nexus Reihe verloren, aber sich trotzdem für mich als jährliches Highlight der Smartphone Neuvorstellungen etabliert. Das Google Pixel 2 und mittlerweile das Pixel 2 XL nutze ich seit Ende 2017 mit voller Zufriedenheit und werde mit großer Sicherheit nach dem Release des Pixel 3 auch zugreifen, allerdings zum „kleineren“ Pixel 3 (nicht XL).

Seit den Pixel Smartphone sind die Google Flaggschiffe jedes Jahr mein Highlight geworden …

Die Entwicklung der neuen iPhones verfolge ich zwar weiterhin interessiert, habe aber ab dem iPhone 7 nie mehr den Wunsch verspürt, mir ein neues iPhone zuzulegen. Das iPhone SE tut bei mir seit 2016 tapfer seine Dienste und solange Apple dafür keinen Nachfolger bereitstellt, werde ich mich damit auch begnügen. Auch Face ID ist mir ein echtes Ärgernis geworden. Technisch und funktional kann ich iOS zwar immer noch sehr viel abgewinnen, aber standardmäßig greife ich einfach lieber zu Android. Die Performance der Google Smartphones ist mittlerweile über jeden Zweifel erhaben, die Software lässt keine Wünsche offen und in Sachen Kamera geht aktuell sowieso nichts an der Google Kamera vorbei. Nur in wenigen Bereichen hat Apple noch die Nase vorn. So vermisse ich bei Android nach wie vor die Möglichkeit, ein lokales Datenbackup zu erstellen, mit dem ich auf ein neues Android-Smartphone umziehen kann und natürlich verlangt Android einiges an Datenschutz-Feintuning, damit ich es ansatzweise mit meinen Vorstellungen von digitaler Freiheit vereinbaren kann. Aber auch Apple, das gerade für 9 Milliarden € Google den Standardplatz als iOS-Suchmaschine verkauft hat und damit alle Kundinnen erheblichem Tracking-by-Default aussetzt, hat in Sachen Datenschutz Federn gelassen. Bei Android kann ich immerhin eigene Browser mit eigenen Suchmaschinen als Standard definieren.

Damit endet meine persönliche Android-Geschichte vorerst. Wie es weitergeht, werde ich sehen. Da ich mich trotz aller hier zusammengefassten Vorlieben keinem Fanboy-Lager zuordne, ist eine Vollzeit-Rückkehr zu iOS natürlich nie ausgeschlossen. Vorerst aber muss ich feststellen: Ich bin ein Android-Nutzer geworden.

Und ihr?

See you in the comments!

5 Kommentare
  1. DMM
  2. DMM

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