Samsung Galaxy S5 Review: Eine Flagschiff-Serie wird erwachsen

S5HeaderWenn es den Inbegriff eines Smartphone Flagschiffes überhaupt noch gibt, dann dürfte das jeweils aktuelle Galaxy S Modell von Samsung ein heißer Anwärter darauf sein. Jahr für Jahr bricht Samsung die Verkaufsrekorde und baut immer verrücktere Software- und Hardwaregimmicks ein. Nicht immer nimmt die Fachpresse die neuen Modelle mit Begeisterung auf, aber immer siegt Samsung auf den Verkaufsflächen der Welt. Woran liegt das und ist das Galaxy S5 dieses Mal anders? Was ist aus dem erwarteten Metallgehäuse und den 2K Display geworden? Meine Meinung zum aktuellen Samsung Überphone lest ihr in dieser ausführlichen Review.

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung: Meine Geschichte mit der S-Serie

2. Die Hardware
2.1 Verarbeitung und Handhabung
2.2 Das Display
2.3 Die Kamera
2.4 Fingerabdrucksensor und Pulsmesser
2.5 Die Akkulaufzeit, Sprachqualität und Sonstiges
2.6 Das beste Galaxy S bisher? Oder war da noch was?

3. Mein Eindruck von der Software
3.1 Performance und Nutzung im Alltag
3.2 TouchWiz und S-Features
3.3 Bedienung im Alltag und Fazit zur Software

4. Mein Fazit und Empfehlung

1. Einleitung: Meine Geschichte mit der S-Serie

Mit der Galaxy S Serie von Samsung verbindet mich eine besondere Geschichte, denn mein allererstes Smartphone war das Galaxy S I9000, ein feines kleines Gerät. Auch meine Nachfolgegeräte waren Samsung Androiden, nämlich das erste Galaxy Ace und der Flagschiff Nachfolger Galaxy S2. Das S2 war dann auch sehr lange mein täglicher Begleiter und ich es halte es noch heute für ein sehr gelungenes Gerät.

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Damals und heute: Das S2 (vorne) war eines meines liebsten Smartphones

Die Nachfolger konnten mich dann aber mit ihrer Klavierlack-Glasur und den teilweise arg verspielten Gimmicks nicht so recht packen. Ich hatte das Gefühl, dass Samsung mit dem S3 und S4 ein wenig auf der Suche nach dem eigenen Rezept bei der S-Serie war. Um so gespannter war ich bei der Vorstellung des S5 auf der MWC 2014. Zwar fiel meine Reaktion damals zunächst etwas verhalten aus, aber ich hatte mir vorgenommen, mir selbst ein Urteil vom neuesten Flagschiff zu verschaffen, bevor ich mir ein Urteil bilde. Ich freue mich deshalb sehr, dass Samsung mir für 2 Wochen ein Testgerät zur Verfügung gestellt hat.

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Dank an Samsung für das Testgerät

Bevor  ich in die Review einsteige, habe ich wieder einmal alle wesentlichen Daten vom Galaxy S5 zusammengetragen.

Alle Daten zum Galaxy S5
Displaygröße 5,1 Zoll
Auflösung 1920 x 1080 Pixel (432 PPI)
Gehäuse 142 x 72.5 x 8.1 Millimeter, wasserresistent (145 Gramm)
Prozessor Qualcomm Snapdragon 801 4 x 2,5 GHz
Grafik Adreno 330
Arbeitsspeicher 2 GB
verbauter Speicher 16 GB, erweiterbar mit SD-Karte
Kamera 16 MP Rück- und 2,1 MP Vorderseite, LED-Blitz
Akku 2800 mAh (wechselbar)
Farben schwarz, weiss, blau, gold
Datennetz LTE, HSDPA+
WLan 802.11 ac/b/g/n
Bluetooth 4.0 mit A2DP und LE
GPS A-GPS und GLONASS
NFC Ja
Betriebssystem (Stand: 06.07.2014) Android 4.4.2
Preis ca. 550 €

2. Die Hardware

Von einem Flagschiff erwartet man nichts anderes als absolute Spitzenklasse. Das gilt vor allem für die Hardware. Für über 500 € erwartet der Käufer saubere Verarbeitung, durchdachte Handhabung, beste Leistung und hochwertigste Bauteile. Samsung bezeichnet seine S-Familie ja gerne als „Next big thing“. Zu Recht?

2.1. Verarbeitung und  Handhabung

Einen der größten Kritikpunkte am S3 und S4 kann man glücklicherweise direkt aus dem Weg räumen: Samsung hat mit dem S5 endgültig Abschied genommen vom Hochglanzlack, der den Großteil der vorhergehenden Geräte zu einem rutschigen Fingerabdruck-Magneten machte. Stattdessen ist die Rückseite nun mit einer gummierten und texturierten Oberfläche versehen, die das Gerät tatsächlich angenehm griffig macht. Zwar löst die Oberflächenstruktur (gerade in der weißen Version) dezente Assoziationen mit einem Golfball aus, aber nach einiger Nutzung kann ich hier nur sagen, dass sich die Oberfläche wirklich sehr angenehm anfühlt. Das Gerät ist zudem mit etwas über 140 Gramm auch absolut angemessen schwer, der Schwerpunkt ist gut verteilt und der nun leicht geriffelte Kunststiff-Rahmen in Metaloptik sorgt für zusätzlichen Halt. Zur Handhabung kann ich deshalb eigentlich nur positives Feedback geben.

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Endlich kein Klavierlack mehr

Einziger Minuspunkt: Das Gerät ist groß. Das 5,1 Zoll Display ist bereits nicht klein und wird zusätzlich von einem recht großzügigen Rand eingefasst. Das macht in der Summe ein Gerät, welches für meinen Geschmack schlicht zu groß ist. Vor 2 Jahren galt so etwas noch als Phablet. Das bedeutet selbst für jemanden, der – wie ich – lange Finger hat, dass eine Einhandbedienung nicht mehr möglich ist. Ich bin ansonsten Geräte vom Schlag eines Nexus 5 und Lumia 920 gewöhnt, die bereits nicht besonders klein sind, merke aber, dass ich beim S5 an meine Grenzen stoße. Das ist freilich meine ganz persönliche Einschätzung und ich weiß, dass sehr viele Käufer bewusst große Geräte auf der Grenze zwischen Telefon und Tablet kaufen.

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Mit 5,1 Zoll zzgl. Rahmen fast schon zu groß

Glücklichweise hat das S5 den Powerbutton aber an der Seite und kann so trotz seiner Größe bequem mit dem Daumen aus dem Standby geweckt werden. Außerdem gibt es eine berührungslose Aufweckmethode, dazu bei der Software mehr. Der Kopfhörer-Anschluss ist, wie ich es bevorzuge, auf der Oberseite, wo sich auch der Infrarot-Port befindet. Die linke Seite beherbergt die Lautstärke-Wippe. Alle Knöpfe haben einen angenehm satten „klickenden“ Druckpunkt, was mit Blick auf so verwaschende Knöpfe wie beim Xperia Z1 Compact keine Selbstverständlichkeit ist. Der USB-Anschluss an der Unterseite ist in der größeren und schnelleren USB 3.0 Variante verbaut und mit einer Klappe versehen. Denn das S5 ist nach IP67 staub- und wasserdicht, kann also bis zu 30 min. in Süßwasser getaucht werden.

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Rechte Seite mit Powerbutton

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Linke Seite mit Lautstärke-Wippe

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Oberseite mit Kopfhöreranschluss und IR-Sender

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Unterseite mit USB-Port und Mikrofon

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Unterseite mit offenem USB 3.0 Port und offener Verschlusskappe

Der Akku ist wie üblich wechselbar, was auf langen Reisen ohne Steckdose dank Wechselakku vieles erleichtert. Unter der Rückseite ist wie üblich der Zugang zu microSIM und microSD-Karte, die diesmal bis zu 128 GB Speicher fassen darf. Für Fotos, Videos und Musik ist also Speicherplatz ohne Ende nachrüstbar. Apps und viele Systemfunktionen müssen aber in der Regel auf dem internen 16 GB Speicher installiert werden, weshalb SD-Karten für mich dank Spotify und Co etwas an Bedeutung verloren haben. À propros Speichererweiterung: Leider verhindert die Klappe am USB-Anschluss auch den Anschluss von so manchem Zubehör, wie zum Beispiel meinem Meenova Card Reader.

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Wie immer: Die Rückseite lässt sich öffnen

Die Navigationstasten sind Samsung-typisch immer noch als eigene Tasten unter dem Display verbaut. Die kapazitiven Schalter neben dem Homescreen leuchten bei Berührung und im Homebutton ist nun ein Fingerabdruckleser verbaut (zu diesem gleich noch mehr). Die Handhabung leidet hier etwas darunter, dass der Homebutton sehr breit und flach ist. Um ihn zu betätigen, muss man den Griff um das Gerät also recht deutlich nach unten verlagern, was angesichts der Größe des Geräts den Schwerpunkt teilweise bedrohlich ins Wanken bringt. Davon abgesehen hat der Homebutton aber ebenfalls einen gut definierten Druckpunkt.

2.2 Das Display

Das Display des S5 ist gegenüber dem Display des S4 in der Größe wieder einmal gewachsen. Ich habe bereits bezüglich der allgemeinen Handhabung angemerkt, dass mir die 5,1 Zoll etwas zu groß geworden sind. Aber das tritt absolut in den Hintergrund, wenn man sich die eigentliche Qualität des Displays ansieht, denn die ist erstklassig. Zwar bin ich kein Fan der unnatürlichen Farben eines AMOLED Displays (alles wirkt wie durch einen Instagram-Filter), aber drei Faktoren machen das Display in meinen Augen so herausragend gut. Erstens ist es sehr hell auf maximaler Helligkeitsstufe, zweitens ist es irre dunkel bei minimaler Helligkeit und drittens sind Blickwinkel, Kontrast und Ausleuchtung hervorragend, laut der Experten von Displaymate sogar erstklassig. Zudem kann man in den Einstellungen auch auf einen Kino-Modus umschalten, der das typische übertriebene AMOLED-Farbschema ändert und laut Displaymate dann auch noch eine unerreichte Farbtreue liefert. Ich persönlich empfinde das S5 im Zweifel allerdings immer noch als etwas blaustichig.

Der Kino Modus dreht den Farb-Overkill auf ein Normalmaß herunter

Der Kino-Modus dreht den Farb-Overkill auf ein Normalmaß herunter

Das Display selbst löst mit 1920 x 1080 Pixeln auf 5,1 Zoll ausreichend scharf auf. Ich bin zwar ein sehr penibler Pixeldichte-Zähler, aber für den durchschnittlichen Nutzer sind die gebotenen 432 PPI natürlich mehr als scharf genug. Details zu Auflösung, Pixeldichte und Co habe ich bereits allgemein beleuchtet. Ich persönlich mag es im Zweifel immer schärfer, aber ich gebe zu, dass ich zwischen dem Display des S5 und zum Beispiel dem des Nexus 5 oder HTC One M7 mit bloßem Auge keine Unterschiede erkennen konnte.

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Displayschärfe im Vergleich: Links das S5, rechts das HTC One M7

Im Bereich über 400 PPI nehmen die wahrnehmbaren Unterschiede einfach mehr und mehr ab. Ich meine zwar, beim S5 im Vergleich zu Geräten mit 470 PPI und mehr ein paar mehr Fransen in Kanten oder Unschärfen im Text zu erkennen, aber das ist mit bloßem Auge nicht zu erkennen. Am Ende des Tages zählt ohnehin viel mehr, ob man das Display draußen wie drinnen gut ablesen kann, und da glänzt das Display des S5 auf ganzer Linie.

2.3 Die Kamera

Das zweitere Highlight des S5 ist die Kamera. Die Rückseitenkamera löst mit 16 MP aus und gehört zu den besten, die ich bisher genutzt habe. Die Frage ist natürlich, was genau eine „gute Kamera“ ausmacht. Ich habe mir diese Frage erst kürzlich in einem gesonderten Artikel gestellt und für mich persönlich muss eine Kamera drei Voraussetzungen erfüllen: Erstens muss sie schnell starten und fokussieren, zweitens muss sie scharfe Bilder von bewegten Objekten machen und drittens müssen die Bilder groß genug sein, um hinterher etwas reinzoomen zu können, um das Bild bearbeiten zu können. All diese Voraussetzungen erfüllt das S5 mit Bravour. Die Kamera-App startet fix, fokussiert blitzschnell und hat eine ausreichend kurze Belichtungszeit, um bei bewegten Bildern nicht sofort zu verwischen. Mit 16 MP ist zudem genug Raum, um hinterher rein- und rauszuzoomen. Darüber hinaus kann man auch mit den Lautstärketasten auslösen, was es noch einfacher macht, schnell ein Bild zu schießen und vor allem unter Wasser (wo der Touchscreen versagt) das Auslösen ermöglicht. Zur Demonstration habe ich einmal ein paar Beispielbilder eingefügt, die allesamt im Standardmodus mit automatischen Einstellungen geschossen wurden.

Allerdings: Die Kamera ist nicht perfekt. Erstens ist die Kamera-App mehr als unübersichtlich und verwirrend. Es bieten sich sage und schreibe 26 (!) Kameraeinstellungen. Damit bietet sich für Profis zwar viel Raum zur Entfaltung, aber Normalanwender werden damit schlicht überfordert. Das ist zum Glück nicht weiter dramatisch, weil die Bilder bereits mit automatischen Einstellungen sehr gut werden, aber Nokia zeigt es mit seiner Kamera- App, dass komplizierte Einstellungen und Nutzfreundlichkeit kein Widerspruch sein müssen.

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Kamera Einstellungen mit dem Hang zur Unübersichtlichkeit

Natürlich bietet Samsung auch all die modernen Spielereien, die man von modernen Kameras erwartet (oder auch nicht). Man kann also zum Beispiel mit der Hauptkamera ein Bild machen und zeitgleich ein Bild von sich selbst über die vordere Kamera einfügen („Dual Camera“), Serienbilder schießen oder mit selektivem Fokus nachträglich einen anderen Fokuspunkt wählen. Das funktioniert alles ganz gut, aber ich bin da eher Purist und nutze zu 99 % die Grundfunktion einer Kamera. Wer sich aber mit allen möglichen Extramodi austoben will, der findet sogar weitere herunterladbare Kamera-Modi im Samsung Store.

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Wem die Kamera Modi noch nicht reichen, kann weitere nachinstallieren

Ein weiterer Schwachpunkt der Kamera ist die Leistung im Low-Light-Bereich, also dann wenn wenig Licht vorhanden ist. Die resultierenden Bilder sind eher verrauscht und dunkel. Das machen andere Kameras besser. Insgesamt würde ich deshalb die Kamera vom S5 als sehr guten Allrounder bezeichnen, der in 99 % der Situationen großartige und verlässliche Resultate liefert.

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Bei den Video Modi macht insbesondere die extreme Zeitlupe Spaß

Natürlich ist auch die Videoaufnahme ein riesiger Bereich, doch dort fehlt mir etwas die Epertise. Das S5 nimmt beispielsweise Videos in 4K-Auflösung auf, was ich aber mangels 4K-Wiedergabemedium nirgends testen konnte. Sehr lustig ist etwa die Slow-Motion Funktion, der mit bis zu 1/8 der reellen Zeit aufnimmt (reelle Zeit? Albert Einstein möge mir verzeihen).

2.4 Pulsmesser und Fingerabdrucksensor

Beim Thema Hardware darf natürlich auch ein genauer Blick zu den beiden wirklich neuen Features nicht fehlen: Der Herzfrequenz- und der Pulssensor. Der Herzfreqenzsensor befindet sich unterhalb der Kamera und nimmt über rotes Licht kleine Veränderungen in den Blutgefäßen des aufliegenden Fingers auf. Das Resultat ist eine mehr oder weniger genaue Angabe der Herzfrequenz des Fingerinhabers.

Der Herfrequenzsensor sitzt unterhalb der Kamera

Der Herfrequenzsensor sitzt unterhalb der Kamera

Mit der klassischen Daumen-an-den-Hals Methode verglichen, liefert der Sensor brauchbare Ergebnisse. Meiner Ansicht nach ist das Konzept hier aber nur halb zuende gedacht. Zum einen muss man das Smartphone dazu nicht nur anfassen, sondern auch halbwegs ruhig und konstant halten. Direkt während körperlicher Aktivitäten wird es relativ schwierig, den Finger so konstant zu platzieren, dass der Sensor sinnvolle Ergebnisse liefert. Zudem frage ich mich ohnehin, wer während des Joggens sein S5 rausholt und mit den verschwitzen Fingern unterhalb der Kamera herumwurschtelt. Meiner Ansicht nach ist dieses Feature das, was ich am deutlichsten der Rubrik „Gimmicks“ zuordnen würde. Die von Samsung erhältlichen Fitness Accessories, allen voran das Gear Fit Armband, leisten da einen deutlich besseren Job.

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Fingerabdrucksensor: Komfort vs. Vertrauen

Der Fingerabdrucksensor ist eine andere Sache. Die Technik, sich über seinen Fingerabdruck in IT-Systeme einzuloggen ist nicht neu, aber die Miniaturisierung der nötigen Bauteile hat es in letzter Zeit möglich gemacht, diese Technik in immer kleinere und flachere Geräte zu integrieren. Die Umsetzung von Samsung ist dabei nicht unbedingt die Umsetzung, die ich bevorzuge. Anders als beim iPhone 5S reicht es nicht, den Finger aufzulegen, sondern man muss ihn über den Button streichen. Zusammen mit der oben bereits beschriebenen Problematik der Schwerpunktverlagerung bei derartigen Bedienvorgängen finde ich das eher umständlich.

Funktioniert der Sensor denn zumindest? Das ist eine gute Frage. Meine überraschende Antwort ist „Ich weiss es nicht“. Diese für eine Review untyptische Antwort möchte ich begründen. Das Konzept des Fingerabdrucksensors bietet viele Vorteile. Allen voran macht es für Nutzer die Sicherung ihres Smartphones attraktiv. Während aktuellen Statistiken zur Folge nämlich mehr als 80 % der Nutzer keinen PIN-Code oder ähnliches verwenden, macht der Fingerabdrucksensor es ungemein einfacher, sein Gerät gegen unbefugten Zugriff zu sichern. Man bezahlt diesen Komfort aber meiner Meinung nach mit nicht zu unterschätzenden Risiken. Anders als jedes andere Kennwort, kann ich meinen Fingerabdruck nämlich niemals wieder ändern. Wird dieses „Kennwort“ einmal kompromitiert, dann liegt der Zugang für immer offen. Deshalb ist es so wichtig, dass diese Technik vertrauenswürdig umgesetzt wird. Dazu gehört etwa, dass natürlich nicht der Fingerabdruck selbst im Gerät gespeichert wird, sondern nur eine mathematische Representation des Abdrucks (zum Beispiel ein Hashwert). Dieser Speicherort muss zudem mehr als gewöhnlich gesichert werden, zum Beispiel in einem speziellen isolierten Bereich der Speicherchips. Das ist alles ist notwendig, damit Apps, die auf den Fingerabdrucksensor zugreifen dürfen, nicht noch den Scanvorgang abgreifen und sich in den Besitz der sensiblen biometrischen Daten bringt. All diese Datenschutz-Erwägungen haben mich dazu gebracht, mich zunächst mit den Technikern von Samsung zu unterhalten und Näheres zu den angewandten Techniken zu erfragen, bevor ich meinen Fingerabdruck dem Gerät anvertraue. Leider ist die Antwort nicht bis zum Release der Review eingetroffen, sodass ich mich entschlossen habe, später einen eigenen Artikel zu dem Thema zu schreiben.

Ich möchte nicht missverstanden werden. Ich habe keinerlei Anlass, an der Sicherheit der Technik von Samsung zu zweifeln. Bis ich Genaueres weiß, habe ich mich persönlich schlicht entschlossen, meinen eigenen Datenschutzbedenken den Vorzug zu geben. Ich werde aber – wie gesagt – alle Details nachliefern.

2.5 Die Akkulaufzeit, Sprachqualität und Sonstiges

Bevor ich das Kapitel zur Hardware abschließe noch ein Wort zu den restlichen Bereichen. Allen voran ist die Akkulaufzeit natürlich von Interesse. Da kann ich mich kurz fassen. Die Akkulaufzeit ist phantastisch. Ich habe seit dem Moto G kein Gerät mehr benutzt, dass derart zuverlässig und rekonstruierbar selbst bei starker Nutzung locker 2 Tage schafft. Das bedeutet bei mir: Viel Streaming über Spotify, ständig aktiviertes Datennetz, WLan und GPS, automatische Bildschirmhelligkeit und reichlich Gesurfe, Getwittere und Forenbesuche.

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Stark: Der Akku hält regelmäßig 2 Tage durch

Die Sprachqualität habe ich im Netz von O2 und der Telekom getestet und hatte keinerlei Anlass für Beschwerden. Ich habe meine Gesprächspartner gut verstanden und wurde gut verstanden. Es gab keine Verbindungsabbrüche oder Störungen. Gleiches gilt für WLan, Bluetooth und mobile Datenverbindungen. Wie ich es von einem High-End-Gerät erwarte, liefen hier alle Verbindungen zuverlässig. Sehr gefallen hat mir schließlich noch die mehrfarbige große LED an der Front. Das langsam pulsierende ruhige Leuchten ist so nicht zu übersehen, blendet einen in der Nacht aber nicht.

2.6 Das beste Galaxy S bisher oder war da noch was?

Mein Fazit zur Hardware: Das S5 verdient den Titel eines Flagschiffs ohne Zweifel. Besonders das Display, die Akkulaufzeit und die Kamera verdienen viel Lob. Die Verarbeitung ist endlich kein Ärgernis mehr, was ganz primär an der neuen Verarbeitung der Rückseite liegt. Ich persönlich komme bei den 142 x 72,5 mm, die das neueste S5 bietet, aber definitiv an die Grenze des Handhabbaren. Nicht besonders ideal finde ich zudem die etwas unsichere Platzierung des Homebuttons. Ich würde unter Umständen sogar virtuelle Tasten auf dem Display bevorzugen. Das sollte bei 5,1 Zoll auch zu verschmerzen sein. Von diesem vielleicht sehr persönlichen Kritikpunkt abgesehen, bietet das S5 aber Hardware auf aktuellem Höchstniveau. Besseres ist aktuell nicht zu kaufen.

Andererseits: Waren da nicht Gerüchte von einem S5 mit Metallgehäuse? Mit 2K Display, mehr Arbeitsspeicher und noch schnellerem Snapdragon 805 Prozessor? Ja, so ist es tatsächlich. Unter dem Namen „Galaxy S5 LTE-A“ (auch genannt: Galaxy S5 Prime) hat Samsung in Süd-Korea (und nur dort) eine Version des S5 veröffentlicht, das äußerlich dem internationalen S5 wie ein Ei dem anderen gleicht. Im Inneren ist dort aber in der Tat mehr Arbeitsspeicher, der besagte Snapdragon 805 und sogar ein 2K Display verbaut. Was heißt das für deutsche Käufer? Eigentlich nichts! Da das Gerät ohne Importe ohnehin nicht erhältlich ist, kann man es im Grunde ignorieren. Aber auch für diejenigen, die stets die heißeste neueste Technik brauchen, halten sich die Nachteile in Grenzen. Das Standard S5 ist schlicht derart gut ausgestattet, dass man aktuell keinerlei Vorteile von der besseren Technik im S5 LTE-A hat. Gerade das höher auflösende 2K Display ist, wie beim LG G3, bisher eher hinderlich als nützlich. Trotzdem kann ich diejenigen verstehen, die nur 3 Monate nach dem Verkaufsstart des S5 bereits eine „bessere“ Variante hätten kaufen können.

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Erste Gerüchte eines Metal Galaxy machen die Runde (Copyright: GSMArena)

Noch nicht offiziell ist hingegen das Galaxy F, das aktuellen Gerüchten nach im Wesentlichen ein Galaxy S5 mit einem Metallgehäuse zu sein scheint. Da hier aber noch rein gar nix Gesichertes bekannt ist, kann dieses Phantom für Käufer aktuell natürlich auch keine Rolle spielen. Alles in allem bleibt es also dabei: Das S5 stellt im Bereich der Android Smartphone aktuell das da, was an High-End-Hardware zu kaufen ist.

3. Mein Eindruck von der Software

Die Hardware ist natürlich nur die halbe Miete. Man könnte sogar sagen, sie ist nicht mal die halbe Miete, denn seien wir ehrlich: Mehr als genug Hardware-Power bieten inzwischen sogar Mittelklasse-Geräte. Viel wichtiger ist, dass diese Hardwarepower vernünftig durch die Software eingesetzt wird und das Nutzererlebnis stimmt. Gerade Samsung hat hier leider den Ruf, eher ineffizient mit all der Rohpower umzugehen und durch seine Anpassungen an Android (alias „Touchwiz“) viel Balast mit in die Software zu bringen. Ist das beim Galaxy S5 mittlerweile anders?

3.1. Performance und Nutzung im Alltag

Die alten Bedenken kann ich gleich zu Anfang aus dem Weg räumen. Anders als bei älteren Vertretern der Galaxy S Serie sehe beim S5 keinen Anlass, die Software als ruckelig zu bezeichnen. Ob es nun an einer effizienteren Anpassung durch Samsung, an der stärkeren Hardware oder an dem modernenen Android-Grundgerüst liegt, kann ich nicht sagen. Fakt ist, dass in den zwei Wochen meiner Testzeit keinerlei Ruckler oder Lags zu sehen waren. Einzig das „My Magazine“ Extra hatte teilweise zu kämpfen, aber dazu komme ich Abschnitt über Touchwiz noch. Egal ob Wischen durch die Homescreens, Scrollen auf Internetseiten oder Öffnen von Apps. Die Animationen waren stets flüssig und stehen dem Bediengefühl bei anderen Hersteller in Nichts nach.

Während die Bedienoberfläche geschmeidig und flüssig läuft, habe ich in einigen Bereich aber doch ein paar Performance-Hürden festgestellt. Ich weiß nicht, woran es liegt, aber egal, ob es das Starten von Apps ist, das Aufrufen des Multitaskers oder das Laden von Inhalten: überall hinkt das S5 einen Hauch hinterher. Das ist natürlich Jammern auf unglaublich hohem Niveau, aber angesichts des immens leistungsstarken Snapdragon 801 und der ausreichend dimensionierten 2 GB Arbeitsspeicher ist es mir ein Rätsel, wo diese Denksekunden herkommen. Als einzige Erklärung könnte ich mir vorstellen, dass die Modifikationen an Android doch immer noch so umfassend ist, dass die Berechnung und Verarbeitung all der Extras in Samsungs Touchwiz-Oberfläche deutlich mehr Rechenkraft fordert, als andere „leichtere“ Anpassungen. Wie gesagt: Es ruckelt nichts und alles flutscht geschmeidig wie es soll, es sind vielmehr die dezenten Verzögerungen bei der Eingabe, die ich im Vergleich zu anderen Flagschiffen wahrgenommen habe.

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Als Basis dient sehr aktuelles Android 4.4.2

Das Grundgerüst des Galaxy S5 ist mit Android 4.4.2 jedenfalls topaktuell, wenn man die Mini-Bugfixes der Versionen 4.4.3 und 4.4.4 einmal außen vorlässt. Das bedeutet, dass auch alle Vorteile und Nachteile der neuesten Android-Version mit an Bord sind. Features wie der Immersive Mode, direkter Zugriff auf die Launcher und die Integration von drahtlosem Drucken sind beim S5 genauso dabei, wie leider auch der Verlust des App Opp Centers, also der Möglichkeit die Berechtigungen in Apps nachträglich zu modifizieren. Über Pläne, wie schnell Android L verfübar sein wird, hat sich Samsung noch nicht geäußert.

3.2. TouchWiz und die Samsung Extras

Touchwiz ist Samsungs eigene Version von Googles Android-Betriebssystem. Während das Grundgerüst also dem anderer Smartphones entspricht, ist äußerlich und funktioniell nur wenig von purem Android übrig. Das zeigt sich jedem Benutzer auf den ersten Blick. Touchwiz bietet aber nicht nur eine andere Optik, sondern vor allem auch schier unendliche Anpassungen der Funktionen. Ich möchte hier nicht alle Extras nennen, sondern die im Alltag praktischsten beschreiben. Vorher aber ein Wort zur Optik von Touchwiz.

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Touchwiz ist erfreulich zurückhaltend geworden

Seitdem Samsung Touchwiz eingeführt hat, muss es sich der Kritik stellen, dass es zu grell, zu bunt und zu verspielt ist. Genau wie die Tage des Klavierlacks im Äußeren, sind dieser kunterbunten Tage im Inneren aber ebenfalls weitgehend vorbei. Touchwiz zeigt sich in seiner neueste Inkarnation endlich etwas zurückhaltender und schlichter. Die Farben sind nicht mehr so schreiend, die Schaltflächen dezent und die Icons sind – ganz dem aktuellen Trend folgend – flacher und abstrakter. Das alles tut Touchwiz sehr gut. Trotzdem sind die vergangenen Tage nicht völlig vergessen. Viele Standardapps sind noch immer stark an reelle Objekte angelehnt. Die Kontakte App etwa zeigt ein kleines Männchen, dessen Kinn sogar mit Schatten betont wird, die Ordner sehen aus wie echte Ordner und die Einstellungen sind noch immer durch ein Zahnrad symbolisert. Derartige Anlehnung an reale Objekte sind aktuell eher verpöhnt. À propros Einstellungen: das neue Einstellungen-Menü wurde optisch am deutlichsten modernisiert und zeigt alle Rubriken nun in Form von abtrahierten kreisrunden Symbolen an. Das ist einerseits hübsch, andererseits unübersichtlich, denn auf den ersten Blick erkennt man nur grüne, rote und blaue Kreise.

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In den Einstellungen kann man sich schnell verirren

Glücklicherweise gibt es eine gut funktionierende Suchfunktion und man kann die Sortierung auf eine klassischere Aufreihung umstellen. Trotzdem ist der Bruch zwischen der komplett neuen Optik in den Einstellungen und dem vereinzelt noch etwas altbekannten Touchwiz Desgin recht groß. Auch sind noch einige der Systemtöne aus vergangenen Zeiten vorhanden, wie etwa das bekannte Plätschern beim Tastendruck (ein Überbleibsel der Nature UI). Es wirkt fast so, also ob die Designänderungen noch nicht überall angekommen sind. Trotzdem: Weitgehend hält sich Touchwiz mittlerweile optisch angenehm zurück.

Wichtiger waren und sind ohnehin all die zusätzlichen Funktionen, die Samsung seinen S-Serie Flagschiffen spendiert. Dinge wie Schnellzugriffe auf WLan, Bluetooth oder GPS in der Benachrichtigungszentrale zähle ich dabei schon fast zur Selbstverständlichkeit. Die Erweiterungen sind derart zahlreich, dass ich mich auf die für mich nützlichsten beschränke. Allen voran wäre da Multi Window zu nennen, das den Bildschirm zweiteilt und den Betrieb zweier Apps zulässt.

Ebenfalls sehr nützlich sind viele der S-View Features, die etwa den Bildschirm so lange nicht abschalten, wie man die Augen auf das Display richtet. Obwohl der Power-Button sinnvollerweise rechts seitlich angebracht ist, kann man zusätzlich auch mit Air Aktivierung durch eine Wischgeste das Geräte aktivieren, ohne es überhaupt anfassen zu müssen. Auch die Toolbox möchte ich erwähnen. Diese kleine schwebende Blase lässt sich mit 5 frei wählbaren Apps befüllen, die dann jederzeit griffbereit sind. Schließlich hat auch die Tastatur Lob verdient. Samsung hat hier nämlich erfreulicherweise eine eigene deutsche Tastatur integriert, die alle Umlaute direkt zugänglich macht. Sehr nützlich ist auch die stets eingeblendete Zahlenreihe oberhalb des Buchstabenbereichs. Hier wird das Mehr an Displayplatz definitv sehr sinnvoll umgesetzt. Viele dieser Funktionen sind zudem über die frei konfigurierbaren Shortcuts in der Benachrichtigungszentrale griffbereit. In eben dieser Benachrichtigungszentrale findet sich auch ein Helligkeitsregler sowie Zugriff zum S-Finder, eine systemweite Suchfunktion und Quick Connect, das das Verbinden mit bekannten Geräten erleichtet.

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MyMagazine sammelt News und Posts, neigt aber zu Lags

Als Letztes noch ein Wort zu „My Magazine“. Hinter diesem Begriff verbirgt sich eine eigene Startseite, die – sofern aktiviert – immer links vom ersten Homescreen eine Reihe von Newsfeeds, Twitter, Google+ und Facebook-Inhalten zusammenträgt. Das funktioniert sehr gut, kämpft aber doch ein wenig mit Rucklern. In diesem Bereich merkt man hin und wieder, dass die graphische Oberfläche voller Bilder aus verschiedensten Quellen ins Stottern gerät.

In den Untiefen des Meeres an Einstellungen verbergen sich natürlich noch reichlich andere Extras, aber die schiere Masse würde hier den Rahmen sprengen. Die Frage ist bei all den Extras irgendwann natürlich auch, wieviel davon beim Nutzer ankommt. Man könnte von Overkill sprechen und sicherlich wird nur ein geringer Prozentsatz der Käufer all diese Funktionen überhaupt entdecken, geschweige denn täglich nutzen. Nach dem Motto „Haben ist besser als Brauchen“ sind sie jedenfalls verfügbar und meist auch wirklich nützlich. Das Limit dessen, was man dem Nutzer noch erklären kann, ist aber bereits erreicht und ich würde mir wünschen, dass Samsung in Zukunft noch mehr Gewicht auf die Verfeinerung einzelner sinnvoller und gut funktionierender Extras legt, als weiter alles denkbar Sinnvolle und Sinnlose in die Software zu laden. All diese Extras haben nämlich ihren Preis. Von den verbauten 16 GB sind nur knapp 11 GB frei. 5 GB sind von Android und vor allem Touchwiz belegt.

3.3. Fazit zur Software

Mein Fazit zur Software ist trotz allem sehr positiv. Als alter Samsungkenner und früherer Touchwiz-Geplagter bin ich froh, dass Samsung Touchwiz endlich auf Sparflamme runtergeregelt hat. Die zusätzlichen Funktionen haben sich in den 2 Wochen definitiv als nützlich erwiesen. Auch die alten Unzulänglichkeiten im Bereich Ruckler und Lags sind ganz weitgehend beseitigt. Als einziges echtes Manko bleiben bei mir die dezenten Ladepausen bei Appstarts hängen. Touchwiz ist und bleibt eben doch eine extrem rechenintensive Oberfläche, die sich das Mehr an Nützlichkeit auch mit einem Mehr an Ressourcenhunger bezahlen lässt.

4. Mein Fazit zum Galaxy S5

Das war sie nun, meine Rückkehr ins Land der Samsung Flagschiffe. Der Eindruck ist gut. Die Hardware hat sich endlich aus den Anfängen der Hochglanzoberfläche befreit und auch die Software wird erwachsen. Als Highlights bleiben die Kamera, der Akku und der Display im Gedächtnis. Auf der Softwareseite hat Touchwiz endlich etwas Bescheidenheit gelernt. Natürlich bleibt aus meiner Perspektive noch Raum für Wachstum. Die neue griffige Rückseite kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass andere Hersteller auch mit Kunststoff ansehnlichere Geräte fertigen können. Das grundlegende Design der Galaxy S Serie ist seit Version 3 nahezu unverändert und löst mittlerweile kaum noch Begeisterung aus. Ob es gleich ein Metallgehäuse sein muss, weiß ich nicht, aber etwas mehr Risiko darf es schon sein. Die Software ist auch noch nicht ganz der Pubertät entkommen und könnte die Ansätze der minimalistischen und schlichten Designsprache gern noch konsequenter durchsetzen.

Am Ende des Tages kommt es aber darauf an, ob  ein Smartphone tut, was man vom ihm erwartet und da überzeugt das S5 in jedem Fall. Das Display ist in jeder Lebenslage sehr gut lesbar, auf die Kamera ist fast immer Verlass und an Extra-Funktionen besteht kein Mangel. Es ist letztlich eine Frage des persönlichen Geschmacks, ob man Design und Erscheinung im Alltag für so wichtig hält, dass man das Galaxy S5 verschmäht. Ein Großteil der Käufer wird sich sicher mehr über das wasserdichte Gehäuse und den wechselbaren Akku freuen, als über ein unter Umständen kratzeranfälliges Gehäuse. Mir hat das S5 in den letzten 2 Wochen auf jeden viel Spaß gemacht und ich denke, dass das auch vielen Käufern so gehen wird.

Was denkt ihr? Überzeugt euch das Galaxy S5 oder gibt es Gründe, die das Gerät kategorisch ausschließen? Was haltet ihr vom aktuellen Touchwiz und wie nützlich sind für euch all die zusätzlichen Funktionen? See you in the comments!

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