Huawei Nexus 6P im Rückblick: Freud und Leid des Android Königs

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Einmal Nexus, immer Nexus. So dürfte es Vielen gehen, die sich in Sachen Android-Smartphone einmal für ein Nexus-Gerät entschieden haben. Gute Gründe für pure Google-Phones gab es schon immer: Vor allem die garantierten Updates, die zuverlässigen Sicherheitspatches und das saubere Bedienerlebnis lassen die Herzen vieler Android-Fans höher schlagen. Aber zum ersten Mal waren es Ende 2015 nicht nur diese bekannten Stärken der Nexus-Serie, die das Nexus 6P für mich zum Android-König machten. Stattdessen gab es obendrauf endlich auch eine edle Optik, eine grandiose Kamera und technische Spitzenklasse in jeder Hinsicht. Fast 10 Monate nachdem das von Huawei gebaute Nexus 6P vorgestellt wurde, blicke ich in diesem Rückblick-Review deshalb zurück auf Freud und Leid mit dem ersten echten Smartphone-Volltreffer von Google.

Das Nexus 6P: Meine On-Off-Beziehung

Bevor ich mich dem eigentlichen Rückblick widme, muss ich natürlich erklären, auf welchen Eindrücken dieser Artikel basiert. Denn – da will ich ganz transparent sein – ich habe das Nexus 6P nicht seit September 2015 genutzt. Mein Rückblick bezieht sich also nicht auf volle 10 Monate Alltagserfahrung. Nein, ich habe mein ursprüngliches Nexus 6P erst im Dezember 2015 gekauft und damals tatsächlich die vollen 699 € hingeblättert, die Google für das 64 GB Modell verlangte. Meine Wahl fiel damals auf das silberne Modell. Auf Basis dieses silbernen Nexus 6P habe ich dann im Januar meinen ursprünglichen Testbericht veröffentlicht und das gute Stück darin zu meinem persönlichen Android-König gekürt.

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Mein erstes Nexus 6P, das ich im Frühjahr einige Monate genutzt habe

Wer mein ursprüngliches Review gelesen hat, wird aber auch gesehen haben, dass ich besonders wegen einiger Hardware-Macken Kritik an der Verarbeitung meines silbernen Nexus 6P üben musste. Von Anfang an plagten mein Gerät klapprige Tasten und ein lockeres Displayglas. Meinen Frust über die – trotz mehrfacher Tauschgeräte durch den Google Support – anhaltenden Macken habe ich später in einem eigenen Artikel verarbeitet. Im Endeffekt habe ich deshalb tatsächlich nach drei Versuchen, ein Gerät ohne Mängel zu erhalten, im Februar das Angebot von Google wahrgenommen, den Kauf rückabzuwickeln und saß dann lange ohne Nexus 6P dar.

Trotz vieler zwischenzeitlicher Android-Testgeräte, mit denen ich mir die Android-Zeit vertreiben konnte, habe ich das Nexus 6P aber nie vergessen können. Diverse Preissenkungen und Sonderangebote haben mich immer mal zucken lassen. So richtig einlassen auf einen neuen Versuch wollte ich mich allerdings nicht. Zu groß war die Sorge, wieder ein Gerät mit unbefriedigender Verarbeitung zu erhalten und zu hoch blieb dann letztlich doch der Preis. Das von mir bevorzugte 64 GB Modell stieß einfach nie wirklich in Preisregionen vor, die es in den letzten Monaten zu einem vertretbaren Spontankauf gemacht hätten.

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Seit einem Monat abermals mein täglicher Androide: Das Nexus 6P

Als ich mich auf Twitter wieder einmal über eben jenes anhaltend hohes Preisniveau des 6P beschwerte, schrieb mich jedoch kurzerhand ein Follower an, der zufällig einen Abnehmer für sein gebrauchtes Nexus 6P suchte. Das Ende vom Lied: Seit Juni bin ich nun wieder Besitzer eines Nexus 6P, mit 64 GB und diesmal in der schwarzen Variante. Warum ich letztlich zugegriffen habe? Nun ja, der ausgehandelte Preis war einfach zu gut, um Nein zu sagen und dank kritischer Prüfung des Vorbesitzers konnte ich mich vor dem Kauf darüber informieren, ob und welche der klassischen Mängel beim Nexus 6P mich bei dem Gebrauchtgerät erwarten würden. Und da das konkrete Modell sich insgesamt am oberen Spektrum der Qualitätsskala befand, konnte ich beruhigt zugreifen. So bin ich heute in der erfreulichen Situation, wieder mit dem Android-König herumlaufen zu können und habe vor allem Gelegenheit, dem edlen Teil den überfälligen zweiten Blick hier im Blog zu widmen.

Das Software-Argument war nie stärker

Bei aller Freude über die Flagschiff-würdige Hardware bleibt das schlagende Argument für ein Nexus-Gerät für mich weiterhin der Softwaresupport direkt durch Google. Und dieses Argument ist in den letzten Monaten und Wochen nur noch stärker geworden.

Das kommende Sicherheitsupdate (der Juli-2016-Patch) wird so viele Sicherheitslücken in Android beheben wie noch nie zuvor und kommt sogar in zwei getrennten Paketen. Die Geräte allerdings, die diese Updates zeitnah (wenn überhaupt) erhalten, lassen sich derzeit an einer Hand abzählen. Samsung etwa versorgt sein aktuelles Galaxy-S7-Flagschiff zwar momentan ziemlich lobenswert und schnell mit den Sicherheitspatches. Die tausenden älteren Geräte aus dem Midrange- und Low-End-Bereich, die der absolute Großteil der Millionen an Android-Nutzern benutzt, werden hingegen auf ewig unversorgt bleiben.

Besonders kritisch war zuletzt etwa ein Bug in der Verschlüsselung von Android, der es bei Geräten mit Qualcomm-Prozessoren (Tipp: Das sind fast alle aktuellen Androiden in Europa) ermöglicht, den PIN-Code verhältnismäßig leicht zu knacken. Dieser Fehler wurde ebenfalls via Sicherheitspatches im Januar und Mai behoben, aber erneut gilt: In den Genuss dieser Updates kommt nur ein homöopathisch geringer Teil der Android-Smartphones. Von dem katastrophalen Stagefright-Bug will ich da gar nicht anfangen, der seit über einem Jahr mittels diverser Sicherheitspatches geflickt werden musste und erst mit der kommenden Android-Version (Android „Nougat“) im Spätsommer grundlegender behoben werden wird. Aber auch von einem Update auf Android „Nougat“ können die allermeisten Nutzer nur träumen, deren Samsung-, LG- oder HTC-Geräte meist noch nicht einmal auf der aktuellen Android Version (Version 6.0.1 „Marshmallow“) laufen.

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Mit Android Nougat erhält auch das Nexus 6P den Splitscreen-Modus

All diese Sorgen sind einem Nexus-Nutzer fremd. Selbst mein fast 3 Jahre altes Nexus 5 läuft aktuell auf der aktuellsten Android Version samt neuestem Patch-Level. Das Nexus 6P wird selbstverständlich und vor allem unverzüglich das Update auf Android „Nougat“ erhalten. Und das bedeutet nicht nur, dass das 6P für die absehbare Zeit mit Sicherheitspatches versorgt werden wird, sondern auch die neuen Features von Android „Nougat“ als Erstes erhalten wird, allen voran das neue Split-Screen-Multitasking. Diese nach wie vor entscheidende Software-Stärke der Nexus-Serie war für mich nie überzeugender als jetzt.

Ein edler Riese mit Macken

Aber all das wussten Nexus-Fans schon vorher. Neu war hingegen das Gefühl, auch ansonsten keine Abstriche bei Hardware- und Design machen zu müssen. Und in dieser Hinsicht würde ich dem Nexus 6P ebenfalls weiterhin ein sehr positives Zeugnis ausstellen. Ich war zwar zunächst kein großer Fan der flachen Sensorleiste auf der Rückseite, mittlerweile ist mir dieses Element aber derart ans Herz gewachsen, dass ich das gesamte Design für eines der Gelungensten der letzten Jahre halte.

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Auch das Vollmetallgehäuse wirkt heute im Vergleich zu aktuellen Konkurrenten kein bisschen angestaubt. Ich persönlich bin auch ein großer Fan der geraden Seitenkanten, die dem Telefon für meinen Geschmack mehr Griff verleihen als Geräte, die es mit Rundungen all zu sehr übertreiben. Dank des planen Displays lassen sich zudem auch Glasfolien problemlos verlegen, ohne abgerundete Displaybereiche hässlich frei zu lassen. Auf allen Artikelfotos hier im Beitrag seht ihr deshalb eine Glasfolie von PhoneNatic, die mir freundlicherweise wieder ein Set für diesen Testbericht zur Verfügung gestellt haben.

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Was natürlich bleibt, ist das bekannte „Problem“ des Nexus 6P: Seine schiere Größe. Über die Vor- und Nachteile eines 5,7 Zoll Displays habe ich mich aber schon zu Genüge im ursprünglichen Testbericht ausgelassen. Wer das Nexus 6P kauft, der muss einfach wissen, worauf er sich einlässt. Einhand-Bedienung ist schlicht kaum möglich, das große und erstklassige Quad-HD-Display aber natürlich beim Medienkonsum eine reine Freude. Begleitet von seinen beiden Stereo-Front-Lautsprechern ist das 6P noch immer eines der besten Geräte für alle, die viel auf ihrem Smartphones Spielen oder Videos schauen. Hier zeigt sich auch am Deutlichsten, wie sehr das 6P auch 10 Monate nach Veröffentlichung noch mithalten kann. Die aktuellen Flagschiffe von Samsung und LG bieten weiterhin nur blecherne seitliche Lautsprecher und auch HTC hat im HTC 10 sein Boomsound-Setup abgespeckt. Nur Sony scheint mit seinem Xperia X ansatzweise mithalten zu können, verwirrt aber mit eine konfusen Preisstrategie (dazu mehr im kommenden Xperia X Testbericht). Das Nexus 6P ist damit nicht nur eines der edelsten Smartphones auf dem Markt, sondern auch eines der wenigen Geräte mit ultrascharfem Amoled-Display und Stereo-Lautsprechern.

Wie ich bereits geschildert habe, hat das Nexus 6P trotz all seiner Hardwarepracht bei mir leider auch durch Macken geglänzt. Die Tasten fielen durch unangenehm viel Spiel auf und das Display schien bei vielen Käufern nach kurzer Zeit nicht mehr perfekt im Gehäuserahmen zu sitzen: Klappern, Klingeln und Knacken während der Bedienung waren die Folgen. Hatte ich im Frühjahr noch die Hoffnung, dass es sich dabei um Fertigungsprobleme bestimmer Chargen oder auch um „Startschwierigkeiten“ beim Produzenten Huawei handeln könnte, muss ich jetzt, Monate später, leider feststellen, dass sich in dieser Hinsicht wenig getan hat. Noch immer klagen Käufer auch nach wiederholtem Tausch defekter Geräte über die gleichen Symptome. Mein eigenes Gerät ist in der Hinsicht aktuell zwar erfreulich unauffällig, aber das scheint noch immer nicht die Regel zu sein. Sehr Schade!

Anhaltend souveräne (Kamera-) Leistung

Die verbaute Technik hat bisher nur wenig Alterungserscheinungen gezeigt. Der verbaute Snapdragon 810 Prozessor hatte 2015 zwar unter einem etwas schlechten Ruf zu leiden, fiel bei mir aber nie durch die vermeintlichen Hitze- und Performanceprobleme auf. Ganz im Gegenteil: Das Nexus 6P gehört für mich derzeit noch immer zu den reaktionsschnellsten Androiden und macht in der Bedienung genau so viel Spaß wie bereits vor einem halben Jahr. Beim Arbeitsspeicher würde ich mir zwar immer noch gewünschen, dass Google auf 4 GB RAM statt nur 3 GB gesetzt hätte. Allerdings zeigen sich hier bisher keinerlei Nachteile im Alltag. Ich empfinde das wohl auch nur deshalb so, weil eine Ausstattung von 4 GB beim Nexus 6P und 3 GB beim Nexus 5X vor allem dem 5X sehr gut getan hätten. Das 6P hat hingegen mich jedenfalls noch nie spüren lassen, dass es in irgendeiner Form zu wenig Arbeitsspeicher besäße.

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Trotz „nur“ 3 GB Ram sind bisher keine Leistungseinbußen (etwa im Multitasking) spürbar

Wirklich beindruckt bin ich noch immer von der Leistungsfähigkeit der Hauptkamera. Egal in welchen Lichtbedingungen: Das Nexus 6P enttäuscht mich praktisch nie, sondern glänzt mit tollen Kontrasten, gutem Helligkeitsausgleich, knackigen Details und wenig Rauschen. Selbst gegenüber dem Galaxy S7 und dem iPhone SE schlagen sich das Nexus 6P und das insofern baugleiche Nexus 5X oft mehr als beachtlich.

Ich habe rückblickend den Eindruck, dass Google hier nicht nur endlich eine für Nexus-Verhältnisse brauchbare Kamera verbaut hat, sondern tatsächlich eine der besten aktuellen Smartphone-Kameras überhaupt. Gerade der Vergleich zu deutlich neueren Spitzengeräten lässt mich immer wieder staunen, mit welcher Leichtigkeit das Nexus 6P mithalten kann. Einzig die Geschwindigkeit der Kamera-App selbst und die Startzeit über den (neuen) Standby-Taste-Doppelklick-Shortcut könnte schneller sein.

Auch dank USB-C und Quick-Charging wirkt das Nexus 6P aktuell noch immer sehr zeitgemäß. Gerade die Tatsache, dass Google im vergangenen Herbst (und damit sehr früh) schon auf den neuen reversiblen USB-Stecker gesetzt hat, macht sich aktuell bezahlt. Der Vormarsch von USB-C ist schlicht nicht aufzuhalten und das 6P ist damit zukunftstauglicher als das in dieser Hinsicht etwas anachronistische Galaxy S7 oder auch das Sony Xperia X, die beide noch auf micro-USB setzen.

Immer noch eine Kaufempfehlung?

Ich kann abschließend nur bekräftigen, dass ich mich sehr wohl damit fühle, nach einigen Monaten Pause wieder mit dem Nexus 6P unterwegs zu sein. Es hat allerdings auch ein sorgsam vorausgewähltes Gebrauchtmodell und einen guten Gebrauchtpreis von unter 400 € erfordert, um mich wieder zurück zu gewinnen. Die aktuelle Google-UVP von immer noch 649 € (und aufwärts) war schon bei Release ein harter Brocken und ist mittlerweile für ein Gerät mit der Technik des Vorjahres tatsächlich nicht mehr zu rechtfertigen.

Allerdings ist der Preis im freien Handel immerhin so spürbar gesunken, dass das Nexus 6P vereinzelt für 450 € zu haben ist. Damit kann es zwar nicht mit Preis-/Leistungswundern wie dem günstigeren und besser ausgestatteten Oneplus 3 mithalten. Aber bezieht man den exzellten Softwaresupport mit ein, dann ist das 6P mittlerweile doch endlich in Preisregionen angekommen, in denen die Anschaffung auch für Käufer verlockend wird, denen das „Nexus-Gen“ allein bisher den Aufpreis nicht wert war. Das Nexus 6P ist und bleibt für mich das derzeit beste Android-Smartphone und erster Volltreffer aus der Nexus-Serie.

Von mir gibt es aktuell daher weiterhin eine beherzte Kaufempfehlung für das Nexus 6P sowie die Hoffnung, dass Google bei der nächsten Generation der Nexus-Geräte das hohe Hardware-Niveau beibehalten und dabei die Verarbeitungsmacken abstellen kann. Bis dahin sage ich Danke fürs Lesen, lasst von euren Erfahrungen mit dem Nexus 6P hören und …

See you in the comments!

Update (24.07.2016): dbrand Skins

Das Nexus 6P ist auch nach Ende meines Rückblick-Reviews mein Alltagsgerät geblieben. Und wie es sich für ein Gerät gehört, das dauerhaft in meiner Benutzung ist, fange ich meistens irgendwann an, es zu individualisieren (Hüllen, neue Rückseite usw.). Von einer bestimmten Art der Individualisierung habe ich bisher aber immer Abstand genommen: von den dbrand Skins. Nicht, weil ich schlechte Erfahrungen gemacht oder Berichte gehört hätte, sondern weil mir der dbrand-Promo-Overkill von US-amerikanischer Youtubern extrem auf den Zeiger geht.

Da mir das Nexus 6P allerdings bereits pur fast zu groß ist, wollte ich es nicht durch eine Hülle weiter aufblasen und beim Transport sollte es weiter in mein Adore June Sleeve passen. Also habe ich vor einigen Wochen zwei dbrand Skins geordert, ein schwarzes und rotes. Und da ich dem Ganzen keinen eigenen Beitrag widmen wollte, schiebe ich meine Eindrücke noch hier nach. Die Skins habe ich übrigens selbst gekauft, sie wurden mir nicht zur Verfügung gestellt und auch ansonsten habe von dbrands PR-Team noch nie etwas gehört.

Preislich lag ich am Ende dank Euro-Dollar-Umrechung bei knapp unter 20 € für zwei Skins (inkl. Luftpost aus den USA). Über die Qualität, die man dafür erhält, kann ich nicht meckern. Die Skins sind aus dickem weichem Vynil und die Oberfläche ist angenehm griffig. Ich habe zweimal die matten Standard-Skins bestellt, kann also über die Kevlar-, Leder- oder Concrete-Skins Nichts sagen. Das Auftragen der Skins ist tatsächlich kein Hexenwerk. Auf der Webseite von dbrand gibt es zu jedem Gerät eine eigene Anleitung. Hält man sich peinlich genau an diese, klappt die Montage ziemlich problemlos. Ich habe bei meinem Erstversuch (mit einem schwarzen Skin) natürlich die Vorgaben nur als grobe Hinweise genommen und wurde prompt bestraft: Versuch 1 ging gehörig in die Hose. Beim zweiten Versuch hingegen habe ich die Anweisungen genau umgesetzt und natürlich aus den Fehlern des ersten Versuchs gelernt. Das Resultat lässt sich sehen, wie ich finde:

Die einzige Herausforderung ist im Grunde, am Anfang das Skins exakt auf Mikrofon- und Fingersensorausschnitt auszurichten. Hat man das geschafft, passt das Skin tatsächlich beeindruckend gut und auch der feine Rahmen um die Sensorleiste („Kamerabuckel“) passt sich dank Fön und Reibung tadellos an.

Im Ergebnis ist mein Nexus 6P damit endlich ein 100 % würdiger Nachfolger zu meinem geliebten roten Nexus 5 und fühlt sich dank der rauen Rückseite deutlich griffiger an. Tatsächlich haben mir der Prozess und das Ergebnis letztlich so gut gefallen, dass ich das gleiche rote Skin auch für den Deckel meines 13 Zoll Macbook Pro Retina geordert habe.

Soweit von mir zum dbrand-Update. Falls ihr eigene Erfahrungen mit deren Skins gemacht habt, lasst uns gerne in den Kommentaren ins Gespräch kommen.

9 Kommentare
  1. Malte
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