Dell XPS 13 Review: Liebling, ich hab das Notebook geschrumpft

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Notebooks gehören nicht gerade zu der Kategorie von Geräten, die ich als besonders „sexy“ bezeichnen würde. Windows Laptops leiden unter erheblichem Preisdruck. Der eher Büro-orientierte Appeal von Microsoft-Rechnern macht es schwer, den Kunden Premiumgeräte schmackhaft zu machen. Lediglich die Macbooks scheinen es geschafft zu haben, sich den Ruf hipper mobiler Rechner für Kreative zu sichern. Seit Jahren versuchen Lenovo, HP oder Dell aus diesem Schatten zu treten und die Kategorie der „hochwertigen Ultrabooks“ auch für sich zu erobern. Der neueste und wohl beste Versuch ist dabei das 2015er XPS 13 von Dell. Nie standen die Zeichen besser, Apple und die Konkurrenz zu deklassieren. Ob das XPS 13 damit Erfolg hat und ob es auch mein neues Notebook wird, erkläre ich meinem Test. Viel Spaß!

Inhaltsverzeichnis

1. Meine Erfahrungen mit Dell
2. Ausstattung, Preis und Erweiterbarkeit
3. Verarbeitung, Handhabung und Design
4. Tastatur und Trackpad
5. Ein Display, sie alle zu knechten
6. Akkulaufzeit, Lautsprecher und Kamera
7. Performance und Spieletauglichkeit
8. Wärmeentwicklung und Emmissionen
9. Windows 8 auf dem Dell XPS 13
10. Fazit und abschließende Wertung

1. Meine Erfahrungen mit Dell

Dell gehört für mich zu den wenigen Unternehmen, dessen Firmengeschichte ich mit einem gewissen überdurchschnittlichen Interesse verfolge. Das liegt wohl vor allem daran, dass ich mit Dell Rechnern die längste Beziehung habe. Sowohl im Büro als auch privat nutze ich seit Jahren Notebooks der Latitude 4000 und 5000-Serie. Der private Rechner hat zudem bereits mehrfach von dem sehr guten Dell-Support profitiert, den ich mit dem des Apple Care Protection Plan mindestens gleichsetzen würde. Seit Kurzem hängt auch noch ein U2715H-Monitor in meinem Arbeitszimmer (hier der Testbericht zum Monitor). Man könnte also sagen, dass ich ein Freund der Marke Dell bin. Sehr sympathisch ist mir beispielsweise auch der Schritt von Firmengründer Michael Dell, der Mitte 2013 sein Unternehmen von der Börse nahm und seitdem wieder in Eigenregie führt. Es gibt einige Stimmen, die davon sprechen, dass Dell seitdem endlich wieder die Hardware bauen könne, die es wolle, statt im brutalen Preiskampf mithalten zu müssen, um seine Aktionäre zu befriedigen.

Die erste Frucht dieser spekulierten Neuausrichtung war für viele Beobachter das XPS 13, das auf der CES 2015 in Las Vegas vorgestellt wurde. Die Elektronik-Messe war zwar nicht gerade reich an Highlights, aber selbst reine Mobile-Newsseiten waren sich erstaunlich einig: Der Star der CES 2015 war das neue XPS 13. Wie der Zufall es wollte, stand bei mir der Neukauf eines Notebooks an. Zwar ist mein 2012er Macbook noch immer bestens in Schuß, aber hochauflösende Displays, Support für 4K-Monitore und nicht zuletzt der Wunsch nach einem leichteren und schlankeren Gerät haben dazu geführt, dass ich mich auf die Jagd nach einem Upgrade machte. Das Dell XPS 13  kletterte schnell weit oben auf die Wunschliste und zu meiner Freude hat Dell es mir ermöglicht, das XPS 13 gute 3 Wochen für dieses Review zu testen. Dafür ein großes Dankeschön an Dell und für euch – bevor es mitten rein in meinen Testbericht geht – hier eine Auflistung der Hardware in meinem Testgerät:

Die Hardware in meinem Dell XPS 13 (2015)
Displaygröße 13,3 Zoll Touch-Display im 16:9 Format
Auflösung 3200 x 1800 Pixel (276 PPI)
Gehäuse 18.5 x 304 x 200 mm (1,27 Kilogramm)
Prozessor Intel Core i7-5500 (2 x 2,4 GHz, Turbo bis 3 GHz, Hyperthreading)
Grafik Intel HD 5500
Arbeitsspeicher 8 GB DDR3 1600 Mhz
Festplattenspeicher 256 GB SSD
Akku 52 Wh Lithium-Ion-Akku
Anschlüsse Displayport 1.2, 2x USB 3.0, Kombi-Audioklinke, SD-Kartenleser
Lautsprecher Stereo mit 1W pro Lautsprecher
Kamera  720p Front-Webcam
WLan 802.11 ac/a/b/g/n
Betriebssystem Microsoft Windows 8.1
Preis (UVP) Ab 1099 €, in meiner Ausstattung 1499 €

2. Ausstattung, Preis und Erweiterbarkeit

Mein Testgerät entspricht der zweithöchsten Ausstattungsvariante. Die Bandbreite reicht dabei vom 1099 € Einstiegsgerät mit Core i5, 4 GB Arbeitsspeicher und nur Full HD Display bis zur Maximalausstattung mit Core i7, 8 GB Arbeitsspeicher, 512 GB SSD und QHD+ Touch-Display. Alle Varianten kann man sich auf der offiziellen Dell-Produktseite ansehen.

Zu alledem nur ein paar Bemerkungen: Überrascht wurde ich zunächst davon, dass es keine Option mehr gibt, einzelne Ausstattungsdetails anzupassen. Wem zum Beispiel die nur 4 GB Arbeitsspeicher in der Basisversion zu mickrig sind, der hat nur die Möglichkeit zur nächsthöheren Ausstattungsvariante zu greifen. Die kommt dann aber zwangsweise auch mit größerer SSD. Mit Blick darauf, dass dieser Sprung auf doppelten Arbeits- und Festplattenspeicher jedoch nur 100 € kostet, ist das mehr als verschmerzbar. Bedenklicher finde ich es schon eher, dass es tatsächlich keine Version des XPS 13 mit mehr als 8 GB Arbeitsspeicher gibt. Das könnte so manchem Enthusiasten sauer aufstoßen. Eine manuelle Aufrüstbarkeit ist zudem nicht möglich. Die Innereien sind bis auf die SSD fest verlötet. Aber immerhin: Die SSD ist eine Standard PCI-Express Steckkarte nach dem M.2 Standard und kann leicht aufgerüstet werden. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Festplattenspeicher im Laufe der langen Lebensdauer eines Notebooks gern einmal knapper wird, als man zunächst geplant hat. Das XPS 13 ist für diese Eventualitäten gewappnet.

Ob das XPS 13 nun ein besonders teures oder günstiges Ultrabook ist, muss jeder für seine Verhältnisse selbst beurteilen. Der Vergleich zur teuren Apple-Konkurrenz zeigt aber, dass Dell recht moderate Summen fordert. Das Macbook Pro Retina, das in etwa meinem Testgerät entspräche, schlägt im Apple Store mit 1649 € zu Buche. Sowohl Dell als auch Apple haben dabei den aktuell schwachen Dollar-Wechselkurs berücksichtigt, Dell diesen aber erst seit 1. Mai mit einem 100 € Aufschlag umgesetzt.

3. Verarbeitung, Handhabung und Design

Das XPS 13 ist gegenüber dem 2014er XPS 13 äußerlich ein völliges Redesign. Im Grunde ist es ein Alu-Sandwich mit Kohlefaser-Füllung. Das Verarbeitungsniveau ist sehr hoch: Die Übergänge der metallenen Ober- und Unterseite zum Kunststoff-Innenleben sind nahtlos, das Gehäuse fühlt sich sehr stabil und verwindungssteif an. Zusammen mit den 1,27 kg wirkt es sehr mobil und modern. Optisch kommt das Gerät im zugeklappten Zustand angenehm schlicht daher: Die Oberseite besteht aus nicht mehr als der mattierten Metalloberfläche und einem schwarz-glänzenden Dell-Logo. Die Unterseite wirkt etwas bulliger, was besonders an den auffälligen Belüftungsschlitzen und den langegezogenen Gummifüßen liegt. Die Serien- und Servicenummer hat Dell endlich samt CE-Kennzeichen unter eine kleine Klappe verbannt. Alles in allem gefällt mir das XPS 13 äußerlich sehr gut.

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Die linke Seite mit Stromanschluss, Displayport, USB 3.0, Klinke und Ladeanzeige

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Die rechte Seite mit Noble-Lock, USB 3.0 und Kartenleser

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Einhändig kaum zu öffnen

Im aufgeklappten Zustand verliert das XPS 13 leider etwas von seinem Schick. Das beginnt damit, dass es praktisch unmöglich ist, das Gerät mit einer Hand zu öffnen. Es gibt keine Aussparung, in der ein Finger halt finden würde und kein Scharnier, an das man ansetzen könnte. Störrisch wie ein verschlossene Auster muss man das XPS 13 stets mit zwei Händen öffnen. Im geöffneten Zustand springt einen dann die Oberflächenstruktur im Carbon-Look an. Gegenüber einem vollständigen Metallgehäuse hat das den klaren Vorteil, dass die weichen Soft-Touch-Kanten freundlicher zu den Handballen sind und dass die Oberfläche rutschfester wirkt. Für mich kann das aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich das XPS 13 innen nicht so hochwertig anfühlt, wie es von außen hoffen lässt. Vor allem weisen Handballenablage und Trackpad sehr schnell hässliche Fettabdrücke auf. Ästheten könnte das schnell stören.

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Außen Metall, innen Kohlefaser-Kunststoff-Verbund

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Die typische Keilform macht das Gerät angenehm schlank

Das klare Highlight am XPS 13 und einer der Hauptgründe für all die Aufmerksamkeit ist natürlich die Tatsache, dass sich in dem kleinen Gehäuse ein volles 13,3 Zoll Display verbirgt. Das Motto „13 Zoll Notebook in einem 11 Zoll Gehäuse“ passt absolut. Mit nur 18 mm Höhe an der dicksten Stelle und der mittlerweile etablierte Keilform ist das Gerät gleichzeitig schön flach. Teilweise kommen mir eher Assoziationen mit einem iPad der 3. und 4. Generation in den Sinn als dass ich an ein klassisches Laptop denken muss. Diese Portabilität macht dem XPS 13 aktuell kein anderes Ultrabook nach.

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Trotz gleicher Displaygröße deutlich kleineres Gehäuse: Oben das XPS 13, unten ein Macbook Pro Retina

Aufgrund der geringen Bauhöhe hatte ich allerdings etwas mit meinem Zubehör zu kämpfen. Mein treuer Corsair Survivor USB 3.o Stick zum Beispiel passt nur leicht schief in den USB-Port. Dieses Schicksal teilt das XPS 13 allerdings mit vielen modernen flachen Notebooks.

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Dickes Zubehör kommt an seine Grenzen

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Der Stecker leuchtet stets weiß. Kleine Ladeindikatoren zeigen auf Knopfdruck den Ladestand

Die Anschlussverteilung finde ich ansonsten gelungen. Besonders die Platzierung der beiden USB 3.0 Ports an gegenüberliegenden Seiten finde ich lobenswert. So kommen sich breite Stecker nicht in die Quere. Die übrigen Anschlüsse halten sich im üblichen Rahmen. Ich persönliche vermisse zwar durchaus einen HDMI-Ausgang und auch ein Ethernet-Port käme mir hin- und wieder gelegen, aber dafür müssen dann eben Adapter ran. Das Netzteil wird auf der linken Seite über einen recht kleinen runden Stecker angeschlossen. Eine LED am Stecker leuchtet stets weiß, egal wie der Ladestand des XPS 13 ist. Dafür gibt es aber eine kleine Taste am linken Seitenrand, die auf Knopfdruck den Ladestand mit 4 kleinen LEDs veranschaulicht.

4. Tastatur und Trackpad

Die Tastatur ist weitgehend normal proportioniert, nur einzelne Tasten sind etwas geschrumpft. So ist die Backspace-Taste ungewohnt schmal und die Cursor- sowie Funktionstasten wirken etwas gequetscht. Das Schreibgefühl empfinde ich allerdings als erstklassig. Die Tasten sind leichtgängig, präzise und erlaubten mir nach minimaler Eingewöhnungsphase ein sehr schnelles Tippen. Mein Review zum Galaxy S6, den Artikel über die Build 2015 Konferenz und natürlich die über 4000 Wörter dieses Testberichts habe ich auf ihr geschrieben. Nicht ganz ideal finde ich aber die Materialwahl der Tasten. Ich weiß nicht, was der Grund ist, aber wie auf der Soft-Touch-Oberfläche der Handablage sieht man auch auf der Tastatur sehr schnell fettige Abdrücke. Abseits dieser kosmetischen Kritik hat mich die Tastatur aber absolut überzeugt und geradezu überrascht. Mac-Nutzer nehmen für sich gern in Anspruch, dass Apple der König der Eingabegeräte wäre. Bei der Tastatur kann ich das jedenfalls auch nach 2 Jahren Mac-Nutzung nicht bestätigen. Die Tastatur des Dell XPS 13 ist allererste Sahne. Keine Kritik kann ich auch an der Hintergrundbeleuchtung der Tastatur üben. Die ist angenehm dezent und konturiert die Tasten und deren Beschriftung sehr gut.

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Die Tastatur ist hervorragend

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Fettabdrücke und Spuren der Handfläche sind leider ausgeprägt

Das Trackpad allerdings hat leider die Befürchtungen wahr werden lassen, die ich bereits in meinem Artikel „Zwei Jahre mit Mac OS X: Erfahrungsbericht eines ehemaligen Windows-Nutzers“ formuliert habe. Das Positive vorweg: Die matte Oberfläche des Trackpads fühlt sich ausgezeichnet an. Das normale Führen des Mauszeigers und der Zwei-Finger-Tap als Rechtsklick gelingen tadellos. Die linke und rechte Maustaste sind als dezidierte Klick-Bereiche im unteren Viertel vorhanden und deren Druckpunkt ist äußerst angenehm: Leicht und präzise, ohne dass man den Tastendruck unfreiwillig auslöst. Während der ersten 30 Minuten mit dem XPS 13 war ich dementsprechend wirklich zufrieden. Bei diesem für mich extrem wichtigen Punkt hätte ich fast erleichtert einen Haken gemacht.

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Das Trackpad: Hohes Niveau, aber nicht ganz auf Niveau der Macbooks

In der Dauernutzung hat das Trackpad dann leider doch Schwächen gezeigt. Die Probleme des Trackpads liegen dabei ausschließlich im Bereich der Multi-Touch-Gesten. Ganz besonders auffällig sind Ungenauigkeiten beim Scrollen mit zwei Fingern. Am ehesten würde ich es so beschreiben, dass das Trackpad ca. ein oder zwei Zentimeter benötigt, bis es erkennt, dass ich scrollen will. Teilweise hilft es, die Finger leicht in der Handfläche anzufetten oder mehr Druck auszuüben, aber eine wirkliche Lösung ist das nicht. Das Bedienerlebnis ist meiner Meinung nach spürbar von dem eines Trackpad beim Macbook entfernt. Dort klebt der Bildschirminhalt praktisch an der Scroll-Geste und mühelos lässt sich mit zwei Fingern durch den Inhalt huschen. Ich habe Dell diesbezüglich natürlich kontaktiert, darauf geachtet, die aktuellste Firmware und Treiber zu installieren sowie mich durch die Einstellungen des Trackpads gewühlt. Aber so sehr sich der sympathische Kontakt bei Dell auch bemühte und versuchte, mir Tipps zu geben: Bis zuletzt war ein deutlicher Qualitätsunterschied spürbar.

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Trotz Feintuning zeigt das Trackpad besonders beim Scrollen mit zwei Fingern Schwächen

Was heißt das nun für dieses Review? Ich muss es leider so formulieren: Wer den Vergleich mit dem Macbook nicht hat, wird sich fragen, worüber ich mich beschwere. Im Vergleich zu vielen anderen Windows-Laptops hat das XPS 13 eines der aktuell besten Trackpads. Wer aber von einem Macbook umsteigt und die dort implementierten Gesten viel genutzt hat, wird zweifelsohne einen Unterschied spüren. Das mag unfreiwillig arrogant klingen, muss meiner Meinung nach aber gesagt werden. Es ist dabei ein offenes Geheimnis, dass der schwarze Peter wohl bei Microsoft zu suchen ist, das seit eh und je seine Probleme hat, einen vernünftigen Treibersupport für Trackpads zur Verfügung zu stellen. Das kann Dell natürlich nur ein Stück weit entlasten, denn am Ende steht dessen Name auf dem Produkt. Ich hoffe ganz stark, dass Windows 10 im Sommer 2015 mit seinem neuen Fokus auf Gestensteuerung hier Abhilfe schaffen wird.

5. Ein Display, sie alle zu knechten

Nach diesem kleinen Dämpfer komme ich aber direkt zum nächsten Highlight des XPS 13: Das Infinity-Display. Angelehnt an die kantenlosen Schwimmbecken in Luxushotels sagt dieser Marketing-Begriff eigentlich nur eines: Um das 13,3 Zoll Display findet sich fast kein Rahmen. Nur so schafft es Dell schließlich das 13,3 Zoll Display in ein Gehäuse zu quetschen, das eher wie ein 11 Zoll Notebook wirkt. Die Technik für derart randlose Display stammt übrigens von Sharp und deren Nutzung soll sich Dell für 6 Monate exklusiv gesichert haben.

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Randloser Wahnsinn: Das Display ist großartig

Das (IPS-) Display selbst gibt es in einer Full HD (1920 x 1080 Pixel) und einer QHD+ (3200 x 1800 Pixel) Version. Die Full-HD-Version ist leicht entspiegelt, während die QHD+ Version nicht entspiegelt ist. Dafür ist im höher auflösenden Display ein Touch-Sensor integriert. Das mir zur Verfügung gestellte Testgerät verfügt glücklicherweise über das QHD+ Display. Für mich als Pixelfan kann es gar nicht scharf genug sein und ich plädiere bei jeder Gelegenheit für höhere Pixeldichten. Das XPS 13 kommt in der QHD+ Version auf angenehme 276 Pixel per Inch, was übrigens schärfer als das Retina-Display der Macbook Pro Retinas ist (dort maximal  226 PPI beim 13 Zoll Modell). Das Ergebnis ist eine atemberaubend gestochen scharfe Darstellung. Vor allem das Schriftbild und damit Nutzer, die viel mit Textverarbeitung arbeiten müssen, profitieren immens von dieser hohen Auflösung. Aber auch für Videoschnitt liegen die Vorteile auf der Hand: Mit dieser Auflösung kann etwa ein 1440p Video in 1:1 Darstellung bearbeitet werden und trotzdem noch Bedienelemente des Video-Tools angezeigt werden. In Sachen Brillanz hat das Display alles gehalten, was ich mir erhofft hatte. Auch Helligkeit, Blickwinkelstabilität und Kontraste haben mich überzeugt. Ein Wehrmutstropfen: Mein Modell weist am rechten Displayrand einen dezenten Lichtspalt auf, was in dieser Preisregion eigentlich ein No-Go ist.

Die Touch-Bedienung funktioniert tadellos, ist für mich aber kein echter Mehrwert, sondern eher notwendiges Übel wegen der für Desktop-Systeme schlecht angepassten Metro-Oberfläche von Windows 8.1. Apropos Windows: Wie schlägt sich eigentlich das Betriebssystem mit derart hohen Auflösung? Diesem Thema widme ich mich im späteren Abschnitt zu Windows 8.1 auf dem XPS 13.

Rein von der Technik betrachtet ist das Display also wirklich ein Hochgenuss. Der kaum vorhandene Rahmen, die großartige Schärfe und die generelle Bildqualität sind hervorragend. Nur die fehlende Entspiegelung macht das Arbeiten in sehr blendenden Umgebungen teilweise etwas schwieriger, aber derartige Kompromisse sind bei vielen Displays leider vorhanden. Für mich ist die Rückkehr zu meinem klassischen Macbook jedenfalls nur schwer zu ertragen. Dessen hässliches TN-Panel und die fürchterlich krümelige Auflösung sind im Vergleich zum XPS 13 nur umso deutlicher.

6. Akkulaufzeit, Lautsprecher und Kamera

Das tolle Display hat leider einen Preis: Akkulaufzeit. Anders als die Full-HD-Version, für die Dell eine Laufzeit von bis zu 15 Stunden angibt, verspricht Dell bei der QHD+ Version maximal 11 Stunden. Wie so oft haben diese Werte mit der Realität wenig zu tun und sind vermutlich reine Laborergebnisse. Trotzdem ist das Verhältnis stimmig, denn das hochauflösende Touch-Display ist natürlich deutlich energiehungriger als ein vergleichsweise genügsames Full-HD-Panel.

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Mehr als 6 Stunden schaffte der Akku im Produktiveinsatz nicht

Ich habe in meiner Alltagsnutzung mit dem Energiesparplan „Dell“ eher eine Laufzeit in Richtung 7 Stunden festgestellt. Das aber auch nur, wenn ich mit dem Laptop nicht groß gearbeitet habe, sondern es zum Musikhören via Spotify oder zur Wiedergabe von Videos genutzt habe. Sobald ich das Gerät tatsächlich produktiv genutzt habe, pendelte sich die Nutzungsdauer bei 5 bis 6 Stunden ein. Das ist noch immer nicht schlecht, aber kein Vergleich zu den angepriesenen 10 Stunden und in jedem Fall kürzer als bei der Full-HD-Ausführung. Hier muss jeder selbst entscheiden, ob das Display den Kompromiss bei der Akkulaufzeit wert ist. Ich persönlich komme da durchaus ins Zweifeln.

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Aus den Lautsprechern lässt sich Erstaunliches herausholen

Das XPS 13 hat Stereo-Lautsprecher, die sich in Höhe des Trackpads rechts und links am Gehäuserand befinden. Sie liefern einen spürbaren Stereo-Effekt. Ohne großartige manuelle Anpassung liefern sie einen guten, aber sehr höhenlastigen Sound. Dell liefert allerdings eine eigene Bedienoberfläche mit, in der man den Lautsprechern noch einiges an Feintuning verpassen kann, unter anderen in den Tiefen. Und damit lassen sich die Brüllboxen in erstaunlich brauchbare Soundquellen verwandeln, um z.B. im Hotelzimmer mit Netflix ein bisschen Kino-Feeling zu zaubern.

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Die Kameraperspektive ist durchaus gewöhnungsbedürftig

Ein letztes Wort wäre noch zur Kamera zu sagen. Die Webcam musste wegen des schmalen Rahmens unter das Display wandern und steht im Verdacht, Videokonferenzen sehr nasenhaarlastig zu machen. Diese Sorge ist leider durchaus berechtigt. Im Vergleich zu Frontkameras, die klassisch oberhalb des Display positioniert sind, ist der Blickwinkel schon sehr ameisenhaft. Stellt man das Display etwas steiler und entfernt sich etwas von der Kamera lässt sich der Winkel zwar verbessern, aber es stellt sich erneut die Frage, ob das rahmenlose Display den Kompromiss wert ist. Ich persönlich würde annehmen, dass professionelle Videotelefonierer ohnehin dediziertes Zubehör nutzen. Für den privaten Videochat empfinde ich die ungewohnte Perspektive tatsächlich als besonders störend.

7. Performance und Spieletauglichkeit

Nach all den Äußerlichkeiten wäre da natürlich auch die Frage zu beantworten, was das XPS 13 an Performance bringt. Während ich bei Smartphones diesem Kapitel durchaus einiges an Aufmerksamkeit widme, muss man sich bei Desktop-Rechner nichts vormachen: Die aktuellen Intel Chips der Core i-Generation sind selbst in der kleinsten Ausführung stets problemlos dazu in der Lage, das Betriebssystem darzustellen und auch aufwendigere Aufgaben zu erledigen.

Das XPS 13 bietet entweder einen Core i5 mit 2,2 Basistakt (2,7 Turbo) oder einem Core i7 mit 2,4 Basistakt (3 GHz Turbo). Der i7 verfügt dabei nicht nur über einen höheren Grund- und Turbotakt, sondern hat zusätzliche den größeren Cache. Die i5- und i7-Chips liegen aber lange nicht mehr so weit auseinanderliegen wie noch vor einiger Zeit. Beide Chips unterstützen Hyperthreading, AES-Verschlüsselung oder Intels Virtualisierungstechnik. Im XPS 13 läuft es stattdessen vor allem auf einen Performance-Unterschied hinaus. Lange Tabellen mit Benchmarkergebnissen erspare ich euch und verweise euch stattdessen auf die Arbeit spezialisierter Seiten. Einen guten Vergleich der aktuellen Broadwell-Plattform mit dem Haswell-Vorgänger findet ihr bei computerbase.de. Für die gefühlte Geschwindigkeit eines Systems ist die CPU-Performance ohnehin kaum noch relevant. Viel entscheidender ist die Performance des verbauten Speichers und in dieser Disziplin macht Dell vieles richtig. Die verbaute SSD ist nicht per SATA, sondern per PCI-Express angebunden, was höhere maximale Transferraten ermöglicht. Die verbaute 256 GB SSD von Samsung kommt bei mir auf gute Lese- und Schreibraten sowie 4K-Werte. Spitzenklasse liefert sie hingegen nicht. Das amerikanische XPS 13 Modell scheint hier eine SSD von LiteOn verbaut zu haben, das laut Review bei notebookcheck.com noch bessere Werte liefert. Die Bootzeit des XPS 13 ist mit knapp 10 Sekunden bis zum Login-Bildschirm bemerkenswert schnell.

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Die verbaute SSD ist per PCI-Express angebunden und angenehm flott

Das XPS 13 ist ein Arbeitsgerät, keine Frage, aber das heißt nicht, dass der Wunsch nach dem einen oder anderen Spielchen unangebracht wäre. Die verbaute HD 5500 ist zwar kein Vergleich zu dedizierten Grafikkarten, aber spätestens seit der HD 4000 durchaus für das ein oder andere Spielchen zu haben. Zu meinen etwas angestaubten Spiele-Klassikern gehört immer noch Left 4 Dead 2, das in maximalen Details und in Full HD stets mit komfortablen 30 bis 40 FPS im Minimum lief. Für weitere Benchmarks der HD 5500 empfehle ich euch abermals einen Blick auf notebookcheck.com, wo sich die HD5500 mit einigen andere Grafikkarten und moderneren Spielen messen lassen musste.

8. Wärmeentwicklung und Emmissionen

Was die Wärmeentwicklung und Lautstärke des XPS 13 angeht, habe ich nichts zu meckern. Nach einer 2 Stunden Session mit Left 4 Dead 2 war die Unterseite handwarm. Allerdings stand das XPS 13 dabei auch auf einem Ständer mit ordentlicher Frischluftzufuhr von unten. Aber auch im Schoß wirkte es nie unangenehm warm, sondern stets unauffällig. Die Handablage wurde ebenfalls nie so warm, dass die Hände ins Schwitzen geraten würde. Das Hitzemanagement des integrierten Lüfters funktioniert insoweit tadellos.

Das gleiche würde ich in Bezug auf die Lautstärke sagen. Selbst unter Last blieb der Lüfter auf einem hörbaren, aber unaufdringlichem Schallniveau. Etwas erstaunt war ich nur darüber, dass das XPS 13 auch bei normalen Bürotätigkeiten hin und wieder das Bedürfnis nach Ventilation verspürt. Schätzungsweise einmal die Stunde dreht der Lüfter auch beim Bloggen und Surfen für ein paar Minuten dezent hörbar auf. Ein Spulenfiepen irgendeiner Art konnte ich aber zu keiner Zeit wahrnehmen. Alles in allem lief das XPS 13 die meiste Zeit absolut lautlos, wie ich es erwartet habe.

9. Windows 8 auf dem Dell XPS 13

Zum Schluß komme ich noch zu Windows 8.1, das auf dem XPS 13 in der 64-Bit Version vorinstalliert ist. Ein Upgrade auf Windows 8.1 Professional ist möglich, aber kostenpflichtig. Über Windows 8.1 selbst kann man viel sagen und ich persönlich habe durchaus meine Vorbehalte. Zu inkonsequent ist der Mix aus Modern UI und klassischem Desktop. Verstreute Einstellungen zwischen klassischer Systemeinstellung und hereinwischbaren Charm-Bars machen das Leben schwer und doppelte Apps schaden der Übersicht. Trotzdem bin ich ein bekennender Fan der Kacheloberfläche von Windows Phone 8 und damit jedenfalls grundsätzlich auch dem modernen Look von Windows 8 auf dem Desktop sehr zugeneigt. Zu alledem ist bereits viel gesagt worden und ich fasse meine Meinung einfach mal so zusammen: Windows 8.1 ist als Desktop-System nicht das Desaster, das Windows 8 war. Windows 10 kann aber trotzdem nicht früh genug kommen.

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Bis auf die McAfee Virensoftware verzichtet Dell angenehm auf Bloatware

Obwohl diese ganz allgemeine Kritik an Windows 8.1 auch für das Dell XPS 13 gilt, gibt es ein paar Besonderheiten bei der Software. Zu allererst wäre da das Thema Bloatware. Dell hält sich hier angenehm zurück. Neben einigen wenigen sinnvollen Extras wie dem oben beschriebenen Sound-Management-Programm liefert Dell diverse eigene Tools zur Datensicherung, -wiederherstellung und zur Aktualisierung von Treibern mit. Besonders das Dell Update Tool finde ich lobenswert. Die Nutzung eines Mac OS X Rechner hat den klaren Vorteil, dass man sich nicht manuell auf  die Suche nach Treibern machen muss. Dass Dell bei seinem XPS 13 nun ebenfalls diese Aufgabe übernimmt, ist mir sehr willkommen. Wie zuverlässig dieses Tool die manuelle Sucherei ersetzen kann, vermag ich nach 3 Wochen natürlich nur bedingt zu beurteilen. Wirkliche Bloatware findet sich nur im Form der vorinstallierten McAfee Anti-Viren Software, die unentwegt um Registrierung und Aktivierung diverser Funktionen bettelt. Glücklicherweise lässt sie sich binnen Sekunden deinstallieren.

Windows 8.1 kommt also beim Dell in einer angenehm reinen Version zum Einsatz. Alle restlichen Probleme sind damit keine Kritik an Dell, sondern an Microsoft. Trotzdem müssen sie hier angesprochen werden: Der mit Abstand größte Mangel am XPS 13 ist die weitgehend unfähige Skalierung von Windows 8.1. In meinem Artikel „Auflösung, Pixeldichte und Co: Was macht ein Display scharf?“ habe ich die Zutaten genannt, die zu einem scharfen Bild nötig sind. Die extrem hohe Auflösung des XPS 13 ist dabei nur eine. Die beiden wichtigsten anderen sind eine gute Skalierung und hochauflösende Grafiken. Beide Punkte muss man sehr genau trennen. Der erste Punkt, die Skalierung, liegt in der Verantwortung des Betriebssystem. Der zweite Punkt, die hochauflösenden Grafiken, liegt in der Verantwortung der Entwickler der einzelnen Programme. Weder Dell noch Microsoft können etwas dafür, dass Spotify oder Firefox einzelne Grafiken nicht in der nötigen Größe zur Verfügung stellen. Die oft verschwommenen Icons, Grafiken und Schaltflächen sind deshalb ausdrücklich nicht Gegenstand meiner Kritik.

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Teilweise scheint die gesamte Bedienoberfläche aus den Fugen zu geraten

Wirklich zum Haare Raufen ist aber die mangelhafte Skalierung. Zur Erklärung: Würde man den Laptop in seiner nativen Auflösung, also mit 3200 x 1800 Pixeln, ohne Skalierung betreiben, wären die Bedienelemente winzig klein und  das Gerät unbedienbar. Deshalb muss die gesamte Bedienoberfläche skaliert werden. Eine Skalierung auf 200 % entspricht dann einer effektiven Desktopgröße von 1600 x 900 Pixel. Voreingestellt ist eine Skalierung von 250 %, was einem Desktopplatz von 1280 x 720 entspricht. Das passt auch zu meinen Nutzungsgewohnheiten. Das Problem daran ist die Tatsache, dass Windows 8 es nicht zuverlässig schafft, die Desktopoberfläche und Programme sauber auf 250 % ihrer Größe zu skalieren. Stattdessen fällt an vielen Stellen die gesamte Struktur völlig auseinander: Symbole wirken gigantisch, Fenster werden verschoben, Beschriftungen laufen aus der Bahn, Schaltflächen verschwinden. Die Kachel-Oberfläche ist davon allerdings ausgenommen und es sind auch lange nicht alle Desktop-Programme gleichermaßen betroffen. Wenn das Problem zu Tage tritt, ist es allerdings so spürbar, dass es jedenfalls mir den Spaß am tollen Display arg verdirbt.

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Links das XPS 13 mit winzigen Bedienflächen, rechts das Macbook Pro Retina

Völlig zur Katastrophe gerät die Skalierung, wenn ein externer Monitor angeschlossen wird. Da Windows 8 keine unterschiedliche Skalierung für verschiedene Monitore anbietet, gerät das Zusammenspiel aus dem internen 276 PPI Display und einem externen Display mit (bei Monitoren üblichen) 100 PPI zu einer Wahl zwischen Pest und Cholera. Entweder schrumpft die Darstellung auf dem internen Display auf mikroskopische Größe oder der externe Monitor zeigt gigantische Icons. Abhilfe schafft nur die Einstellung „automatisch“, bei der Windows versucht, eine für beide Displays geeignete Skalierung zu finden. Das Resultat ist kaum besser. Ganz praktisch schaffte es Windows 8.1 beispielsweise nicht, Steam auf dem externen Display mit 2560 x 1440 Pixeln anzusteuern. Der verbesserte Multi-Monitorbetrieb ist daher auch bei Windows 10 ganz oben auf der To-Do-Liste. Aktuell lautet mein Fazit leider: Das hochauflösende Display ist auf dem XPS 13 teilweise eine Verschwendung. Wer oft an externen Monitoren arbeitet, die keine ähnliche Pixeldichte bieten, muss im Grunde sogar einen großen Bogen um die QHD+ Variante machen. Oder er kauft den neuen 5K 27 Zoll Monitor von Dell.

10. Fazit und abschließende Wertung

Mein Fazit bleibt trotz der gerade geäußerten Kritik an der Skalierung von Windows 8.1 äußerst positiv. Verarbeitung, Design und vor allem die extreme Mobilität des XPS 13 machen es fast konkurrenzlos. Die Tastatur hat mir extrem gut gefallen, das ballastfreie Windows 8.1 und das gute Geräusch- und Wärmemanagement freuen mich im täglichen Betrieb. Für den derzeit geforderten Preis sehe ich nur wenige Gründe, nicht zum XPS 13 zu greifen. Meine persönliche Entscheidung nach gut 3 Wochen mit dem Notebook ist eindeutig: Dieses Jahr werde ich wohl ein XPS 13 kaufen.

Allerdings nicht in dieser Konfiguration. Das hat zwei einfache Gründe: Das QHD+ Display ist für Windows 8.1 schlicht zu viel. Die Skalierung verdirbt jedenfalls mir die Laune zu sehr. Ob Windows 10 unmittelbar die erhoffte Verbesserung bringen wird, wage ich derzeit zu bezweifeln. Die aktuellen Berichte von Nutzern der Technical Preview sprechen jedenfalls nicht davon, dass Windows hier deutlich dazu gelernt hätte. Aufgrund dieser Probleme scheint mir auch der nötige Einschnitt bei der Akkulaufzeit derzeit nicht lohnenswert. Die Ausführung mit Full HD-Display hingegen wirkt umso verlockender. Mit 1920 x 1080 Pixel auf 13 Zoll ist es noch angenehm scharf, die dann nötige Skalierung von 150 % überfordert Windows aber nicht. Die Entspiegelung spricht zusätzlich für diese Variante.

Ehrlicherweise muss ich aber auch sagen, dass diese Anschaffung nicht für mich sein wird, sondern ein vorhandenes Latitude E5420 in meinem Haushalt ablösen wird. Für mich persönlich war die Qualität des Trackpads entscheidend und in dieser Hinsicht bin ich leider vom Macbook besseres gewohnt. Das ist für mich durchaus eine gewisse Enttäuschung, denn keines der aktuellen Macbooks kann mit dem leichten Gewicht, den kompakten Ausmaßen, der Anschlussvielfalt sowie der verbauten Rechenpower des XPS 13 mithalten, schon gar nicht zu dem fairen Preis, den Dell verlangt. Mich lässt diese Review also am Ehesten mit der Erkenntnis zurück, mit Blick auf Windows 10 und den dann hoffentlich besseren Support für Gesten, weiter abwarten zu müssen. Allen anderen kann ich aber – jedenfalls bezüglich der Full HD Version – meine vollste Kaufempfehlung aussprechen.

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